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Hallo, Leute, herzlich willkommen auf unserer rein privaten Homepage für Krimis, die das Leben schrieb. Stichworte: KRIMI, utopisch, SF, Parallelwelt, Dresdener Bank. Sparkasse, Neckermann, Helaba, Pflege, Berufsbetreuer, Erbschaft, Vivacon, Curanis, Flesch, Hartz IV, Justiz, Richter, Staatsanwälte |
verantwortlich für Inhalt und Gestaltung: Harald Hardiek Neue Anschrift: Neukirchener Straße 57 - 47829 Krefeld |
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Eine schöne Karikatur zum Jahresanfang. Das Jahr 2012 soll ja auch noch im Angebot sein. |
Schaun Sie mal auf www.hardiek.de vorbei, wenn Sie kostenlose Infos über Wellness und Gesundheit suchen. |
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Wir arbeiten an der Anlage, bitte haben Sie noch etwas Geduld, es gibt hier eh einen langen, langen, sehr langen Fortsetzungskrimi. |
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Stand: 01.05.2012 neu: 21 h Staatsanwalt ermittelt gegen jobcenter |
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Wir freuen uns über die bisher über 14.200 Besucher unserer beiden Websites aus 57 Ländern: Ägypten, Algerien, Argentinien, Armenien, Australien, Azerbaijan, Bahrain, Belarus, Belgien, Brasilien, Bosnien und Herzegowina, Chile, China, Dänemark, Deutschland, Dominikanische Republik, England, Eu, Estonia, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Hongkong, Indien, Indonesien, Irland, Israel, Italien, Japan, Kanada, Kazakhstan, Kroatien, Luxemburg, Malaysia, Mexiko, Moldawien, Namibia, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Russland, Saudi-Arabien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Spanien, Südafrika, Tchechei, Thailand, Ukraine, Unbekannt, Ungarn, Usa, Vietnam und unserer Krimi-Nachrichten auf 10 weiteren fremden Websites und die über 20.000 Leser in den Internet-Netzwerken Twitter und Facebook; und wir sagen Ihnen allen: Vielen Dank für Ihr Interesse. |
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Für Hinweise auf den oder die Täter, welche diese Bahnanlage zerstückelt, zersägt und eingepackt haben und ebenfalls das Haus meiner Eltern teilweise leergeräumt haben, gibt es selbstverständlich eine Belohnung. Es muß in den Jahren 1999/2000 geschehen sein. |
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Am 19.4.2011 wurde diese Homepage gestartet. In den Folgetagen wurde sie um Inhalt und Überschriften und den Abschnitt 00 ergänzt. Am 22.4.2011 wurden die Abschnitte 01 bis 06 eingefügt. Am 24.4.2011 wurden das Inhaltsverzeichnis und der Abschnitt 00 ergänzt, ebenso wurden die Abschnitte 07 bis 09 eingefügt, ebenso 22-1 und 22-2 Am 26.4.2011 wurden die Abschnitte 10 bis 12 eingefügt, ebenso 22-3 Am 28.4.2011 wurden die Abschnitte 13 und 14a eingefügt Am 1.5.2011 wurden die Abschnitte 14b und c eingefügt, ebenso 20a bis 20c, ebenso 22-4 Am 7.5.2011 wurden die Abschnitte 14d und e eingefügt Am 13.5.2011 wurden die Abschnitte 14f und 22-10 eingefügt Am 14.5.2011 wurden die Abschnitte 15a, 17a, 18a, 19a eingefügt Am 15.5.2011 wurden die Abschnitte 16a und 16b eingefügt Am 19.5.2011 wurden die Abschnitte 20d und 15a eingefügt Am 6.6.2011 wurden die Abschnitte 21a und 21b eingefügt Am 11.6.2011 wurden die Abschnitte 21c und 21f und 22-11 eingefügt Am 21.4.2012 wurden die Abschnitte 20 e eingefügr, 18a, 19a, 21g Am 1.5.2012 wurde der Abschnitt 21 h eingefügt
Teile der Artikel finden sich auch auf bürgermeinungen.de, readers-edition.de, montagsdemo-marl.de, tacheless-sozialhilfe.de, hartz.info, gegen-hartz.de, nachrichtenspiegel-onlinde.de, fundatis-curanis.de, sowie unter german news 24, medien im mainstream, twitter, facebook |
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00 Copyright und Rechtliches Alle Namen und Orte und sonstigen Angaben sind selbstverständlich frei erfunden, eventuelle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen kann es nur in der Phantasie des Lesers geben. Im übrigen ist dies ein utopischer Roman, der in einer Parallelwelt spielt und nichts mit der realen Welt, in der wir leben, zu tun hat. Jede rechtliche Relevanz wird bestritten. Jede Verantwortung abgelehnt. Die hier wiedergegebenen kriminellen Machenschaften von großen Unternehmen und von Justizorganen sind reine Phantasie des Autors. Übereinstimmungen mit der Realität – auch in Form von Zeitangaben oder Aktenzeichen – sind nicht möglich und wären, sollte es sie dennoch geben, im Widerspruch zu allen gesetzlichen und mathematischen Wahrscheinlichkeiten. Wie gesagt, dieser Roman spielt in einer Parallelwelt. Alle Rechte vorbehalten. Ein SF-Parallelweltroman von Harald Hardiek. Ich berufe mich mit dieser Veröffentlichung auf: Artikel 5 GG(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. |
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Inhaltsverzeichnis 01 - um 1975 Vorgeschichte 02 - um 1980 Vorgeschichte 03 - um 1980, Nr.1, ein Kurzkrimi, Dresdener Bank 04 - nach 1970 Krimi 2, erster Teil 05 – Krimi 2, zweiter Teil, der Staatsanwalt 06 - um 1975, siehe 01 07 - die Rache des Staatsanwaltes, Krimi 2, Teil 3 08 – Krimi 2, Teil 4, nächste Rache 09 - die Rache des Staatsanwaltes, Teil 5, kommt später, als Krimi Nr.5 10 - nach 1980, Krimi Nr. 3, Neckermann und die HELABA 11 - nach 1980, 10 Jahre in Kurzfassung 12 - nach 1990, Verschnaufpause 13 - um 2000, Y2K, eigentlich ein Mammutkrimi, aber das würde Jahre dauern 14 - a,b,c – Krimi Nr. 4, ab 2000, das Pflegedrama 15 - a,b,c – Krimi Nr. 5, nach 2000, immer noch Pflege 16 - a,b,c – Krimi Nr. 6, ab 2005, Hartz IV und die Gemeinde Issum 17 - a,b,c – Krimi Nr. 7, um 2010, die gestohlene Erbschaft und die Sparkasse 18 - a,b,c – Krimi Nr. 8, um 2010, Curanis – der Immobilien-Super-Gau 19 - a,b,c – Krimi Nr. 9, um 2010, Vivacon, wie läßt man eine ganze Firma verschwinden? 20 - a,b,c – Krimi Nr. 10, nach 2010, die Flesch-Leichenfledderer der Curanis-Pleite 21 - a,b,c – Krimi Nr. 11, Hartz-IV und die ARGE Krefeld 22 – 1,2,3 - und zum Schluß der aktuelle Stand der Dinge. |
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01 - um 1975 Vorgeschichte Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Blamabel – blamabel, bei der ersten Wahl zum ersten Studentenparlament der Fernuniversität Hagen hatte ich doch tatsächlich zu wenig Studenten auf meiner Liste für die erzielten Sitze. Ein leicht mißlungener Karrierestart. Aber unterschätzen konnte ich mich auch später noch immer sehr gut. Damals holte die Industrie gerade die Informatikstudenten der ersten Semester von den Unis, um dem Personalbedarf der wachsenden EDV-Branche gerecht zu werden. Jung und unternehmungslustig wie ich war, probierte ich das natürlich aus. Nach einem Jahr betrachtete ich meine Lohnabrechnungen als Tutor am Rechenzentrum der Fernuniversität und meine Steuererklärung als selbstständiger „Berater für mathematisch-technische Probleme im EDV-Bereich“ und dachte mir, Fernuniversität heißt halt, man soll die Universität aus der Ferne betrachten. |
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02 - um 1980 Vorgeschichte Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Kurze Zeit später kamen die ersten „PCs“ auf den Markt. Damals hießen sie noch „Commodore Business Machines“, kurz CBM genannt. Manche stellten sich die 10.000,-- DM teuren Anlagen auf den Schreibtisch, nur um anzugeben. Dabei waren sie durchaus brauchbar. Einer meiner Mitarbeiter hatte eine, wie es am Anfang schien, verrückte Idee. Er verbiß sich darin und wir verbrachten Tage und Nächte in dem Versuch, das letzte Byte an Kapazität aus den CBMs herauszuholen. Irgendwann war es geschafft. Auf einem CBM-3000-er Computer lief ein Optimierungsprogramm für große Maschinen, das einem großen Konzern sehr viel Geld sparte. Die konzerneigene EDV-Abteilung hatte dies zuvor auf ihren Großrechnern nicht geschafft. Es war der erste Einsatz kommerzieller Programme auf kleinen Computern. Wir waren die ersten, die die kommerziellen Möglichkeiten der neuen „Spielzeugcomputer“ entdeckten und nutzten. Nach Verhandlungen mit Commodore sollte ein Finanzbuchhaltungsprogramm entstehen und der CBM sollte damit MDT-Computer-Systeme ersetzen, die damals noch 50.000,-- bis 100.000,-- DM kosteten. Ich investierte und kaufte und leaste mehrere Anlagen für meine Programmierer. Wir waren fast fertig und wir wären die ersten gewesen, doch ich hatte die Rechnung ohne die Finanzwelt gemacht. |
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03 - um 1980, Nr.1, ein Kurzkrimi, Dresdener Bank Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Damals stand die Dresdener Bank mit notleidenden Polenkrediten von 25 Milliarden DM am Rande der Pleite. Sie sanierte sich ganz schnell bilanzmäßig, indem sie Kredite kleiner Unternehmer so kurzfristig kündigte, daß diese nicht zurückgezahlt werden konnten, und die Bank die Gelder dann von der eigenen Kreditversicherung einkassierte. Schon schmolzen die Kreditaußenstände und es standen wieder flüssige Kapitalien zur Verfügung. Viele Hundert Angestellte in vielen Firmen sollen damals auf der Straße gesessen, mindestens ein Unternehmer Selbstmord begangen haben. Aber all dies erfuhr ich erst Jahre später. Damals flatterte mir nur eine Kreditkündigung ins Haus, über einen 5-stelligen Dispokredit mit einer Frist von 3 Tagen. Ich hatte Millionenwerte in der Schublade liegen und keine Zeit mehr, sie auszuwerten. Ich war pleite. Telefonanrufe der Bank sorgten dann noch dafür, daß ich nach und nach meine Beraterverträge und meine Kunden verlor. Ich war ganz pleite und ziemlich wütend. Mehr dazu in Kapitel 10. |
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04 - nach 1970 Krimi 2, erster Teil Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Doch gehen wir nochmal etwas in der Zeit zurück. Wir müssen schließlich noch die Staatsanwaltschaft im Kreis Kleve kennenlernen. Dies brauchen wir später, um das Verhalten der Justiz in Geldern zu verstehen, welches zum Kreis Kleve gehört. Also: |
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05 – Krimi 2, zweiter Teil, der Staatsanwalt Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Nachdem meine Eltern ein Haus gebaut hatten, führte ich oft unseren Hund aus, er war zwar etwas groß für eine Deutsche Dogge, aber er war eine. Eines abends konnte ich ihn kaum halten, er wollte auf eine Waldecke los gehen. Als ich näher kam, sah ich dort im Dämmerlicht eine Gestalt mit angeschlagenem Gewehr, die mich anbrüllte, ich solle sofort ihr Jagdrevier verlassen. In der Annahme, daß man ja wohl feststellen könne, wer dies denn gewesen sei, erstattete ich Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Nötigung und Bedrohung mit der Schußwaffe. Das Verfahren wurde eingestellt und man hat dann eines gegen mich eingeleitet, wegen falscher Anschuldigung. Später erfuhr ich, daß der Jagdpächter ein Staatsanwalt aus Kleve war. Im Verfahren gegen mich fragte mich dann der Richter, wie sehr ich mich denn bedroht gefühlt hätte. Ich antwortete ihm, wenn ich eine Waffe besessen hätte, hätte ich das Magazin leergeschossen. Der Staatsanwalt wurde kreidebleich, der Richter schluckte und das Verfahren gegen mich wurde eingestellt. Später erfuhr ich, daß ab diesem Zeitpunkt der Staatsanwalt auf Rache sann; später, als er dann eine Möglichkeit zur Rache gefunden hatte, und die nächste und die nächste ... Gerüchten zufolge soll dieser Staatsanwalt irgendwann in Oermten von einem fahrerflüchtigen Autofahrer tödlich verletzt worden sein. Er hat wohl viele Leute terrorisiert, vor allem Hundebesitzer aus Issum-Sevelen, die in „seinem Jagdrevier“ mit ihren Hunden spazieren gehen wollten. |
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06 - um 1975, siehe 01 Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Hier gehört jetzt zeitlich der Abschnitt 1 hin. Bitte oben nachlesen. |
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07 - die Rache des Staatsanwaltes, Krimi 2, Teil 3 Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Ich ahnte damals nicht, daß ein Staatsanwalt, der Jagdpächter war, in einem Waffen- und Schreibwarengeschäft, in dem ich mal als Student eine Schreibmaschine gemietet hatte, anfing, gegen mich zu ermitteln. Nebenan befand sich eine Bank, bei der ich zeitweise ein Konto hatte. Eines Tages, nach vielen Jahren, erhielt ich eine Vorladung zu einem Strafverfahren gegen mich, wegen mehrfachen Betruges und Unterschlagung. Vorherige Ermittlungen gab es nicht, einen Anwalt hielt ich nicht für nötig, schließlich hatte ich mir nichts vorzuwerfen. Also ging ich zum Gerichtstermin, beschwerte mich erstmal über die Unverschämtheit des Staatsanwaltes, mir meine Zeit zu stehlen, und forderte eine schriftliche Entschuldigung des Bundesjustizministers. Die Forderung steht immer noch unerfüllt im Raum. Aber sie reichte erst mal, vor dem Amtsgericht Geldern, für eine Verurteilung. Nach dem Motto, so viel Frechheit muß bestraft werden. Es gab keine Zeugen, keine Beweismittel, nur die Anklage wurde verlesen. Ich glaubte, nicht richtig zu hören. In der nächsten Instanz nahm ich einen Anwalt. In einem Anklagepunkt war ich verurteilt worden wegen Betruges, weil ich eine für 3 Monate gemietete Schreibmaschine (s.o.) krankheitsbedingt 14 Tage zu spät zurückgegeben hatte. Der Vermieter hatte nicht einmal eine Nachzahlung verlangt. Der Punkt fiel schon vor der Verhandlung kommentarlos unter den Tisch. Niemand hielt es für nötig, sich zu entschuldigen. In einem weiteren Anklagepunkt war ich verurteilt worden wegen Betruges zu Lasten der oben erwähnten Bank. Ein Kontoauszug war verlorengegangen, für den Ersatzauszug wollte die Bank 5,-- DM an Gebühren haben, die ich natürlich nicht bezahlt habe. Der Punkt fiel schon vor der Verhandlung kommentarlos unter den Tisch. Niemand hielt es für nötig, sich zu entschuldigen. Ein weiterer Punkt war sowas Ähnliches. Ich weiß nicht mal mehr, worum es ging. Der Punkt fiel schon vor der Verhandlung kommentarlos unter den Tisch. Niemand hielt es für nötig, sich zu entschuldigen. Blieb die Unterschlagung. In den Semesterferien hatte ich für einen Bekannten gearbeitet, der Generaldirektor einer Versicherung war. Da wir uns kannten, haben wir einfach Provisionen und Inkasso verrechnet. Später ging ein Vertrag in Storno; da ich umgezogen war, und die Versicherung meine Anschrift nicht kannte, kam es zu einem Mahnbescheid. Die Versicherung erhielt ihre Provision zurück und der Staatsanwalt kam an die Akte. Jetzt sollte der Versicherungschef aussagen, ob dies denn so stimme, denn der Staatsanwalt bestand darauf, daß meine Geschichte frei erfunden sei. Als der einzige geladene Zeuge meine Aussage bestätigte, hatte der Richter keine weiteren Fragen. Die Verhandlung hatte (in Kleve) mit über einer Stunde Verspätung angefangen. Jetzt fing der Zeuge an zu toben, was denn dem Richter einfiele, ihn für eine derartige Bagatelle vorzuladen, ob er sich vorstellen könne, welcher Schaden und welche Kosten dadurch entstanden seien, und überhaupt, was denn das Ganze für eine Unverschämtheit sei. Die wütend von außen zugeknallte Tür war wohl im ganzen Gebäude zu hören. Das Gericht zog sich zur Beratung zurück. Nach über 1 Stunde hatte man dann ein Gesetz aus dem Jahre 18hundertundnochwas gefunden, welches die Verrechnung von Versicherungsinkassos mit Provisionen verbot und verurteilte mich wegen Unterschlagung. Daß zu diesem Zeitpunkt der Bagatellbetrag ( ca. 100,-- DM ?), um den es ging, längst bezahlt war, interessierte niemanden. In der Parallelwelt, in der wir uns hier befinden, nennt man sowas deutsche Nazijustiz. Oder beleidige ich damit die Nazis? Sollte ich lieber von Terroristen in Richterroben sprechen? In Kleve ist dies sicherlich auch passend, wie wir später noch sehen werden. Wohl gemerkt, in unserer Roman-Parallelwelt, die natürlich mit der realen Welt nichts zu tun hat. |
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08 – Krimi 2, Teil 4, nächste Rache Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Einige Jahre später fuhren wir als Familie mit dem Auto und meine Mutter saß am Steuer. Auf einer breiten 4-spurigen Straße, die durch einen Bahnkörper geteilt war, mußten wir links abbiegen. Weite Sicht und keine Bahn von vorne oder hinten, also nach links und wir standen auf den Straßenbahnschienen. Der Gegenverkehr wollte einfach nicht aufhören, die Ampelphase war sehr lang. Als aus der Gegenrichtung eine Straßenbahn kam, war diese weit zu sehen. Sie klingelte und klingelte, aber wir konnten nicht ausweichen. Vor uns Gegenverkehr, hinter uns die nächsten Autos. Schließlich bremste die Straßenbahn. Es war zu spät, sie fuhr uns in die Seite unseres Autos. Der Staatsanwalt dachte wohl, den Namen Hardiek kenne er doch noch und wurde aktiv. Meine Mutter wurde verurteilt wegen fahrlässiger Körperverletzung. Daß mein Vater und ich verletzt waren, interessierte niemanden. Wir wurden nicht einmal als Zeugen vernommen. Daß die Straßenbahn uns in den stehenden Wagen reingefahren war, interessierte niemanden. Langsam begriff ich, warum man Kleve die Strafversetzungsdienststelle der deutschen Justiz nannte. |
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09 - die Rache des Staatsanwaltes, Teil 5, kommt später, als Krimi Nr.5 Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Erneut wurden Strafanträge meinerseits unter den Tisch gekehrt. Der von mir Beschuldigte als „Zeuge“ vernommen, schriftliche Beweise ebenso mißachtet wie Anträge meinerseits und schon war ich mal wieder verurteilt, wegen angeblichen Betruges. Der Fall liegt inzwischen vor dem europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Aber wie schon im Titel angekündigt, dies ist ein Krimi für sich alleine. Und er spielt viele Jahre später. |
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10 - nach 1980, Krimi Nr. 3, Neckermann und die HELABA Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Nach meiner Pleite dank Dresdener Bank konnte ich es mir nicht verkneifen, mich an einer anderen Bank, der Neckermann Baufinanz, zu rächen. Als meine Eltern bauten, mußte es ein Fertighaus sein, damit die Kosten feststanden und nicht steigen konnten und das Ganze kalkulierbar blieb. Gedacht zu haben. Die Gemeinde verlangte eine Sonderdachneigung, wegen einheitlichen Aussehens in der Straße. Die Hausfirma machte mit, vergaß aber wohl die Entwicklungskosten für diese Sonderdachneigung von rund 10.000,-- DM in Rechnung zu stellen. Dies versuchte man im nachhinein. In jahrelangen Prozessen, für die ich sogar in ein Jura-Studium reinschnupperte, tauchte dieser Betrag mal in der Verklinkerung auf, mal im Grundpreis, mal im Dachpreis, usw. Schlußendlich gewannen meine Eltern den Prozeß, nachdem die Gegenseite die Nerven verlor. Daß ich jeden gerade eingereichten Schriftsatz sofort in der Gerichtsverhandlung anhand ihrer eigenen Unterlagen widerlegte und die darin enthaltenen Falschaussagen sofort aufzeigte und nachwies, war wohl zuviel für die gegnerischen Anwälte. Dann kam ich dahinter, daß die Neckermann-eigene Baufinanz-Bank keine Banklizenz hatte. Es war mir ein Festessen, das Bundesaufsichtsamt einzuschalten. Die Folgen waren allerdings gigantisch. Neckermann konnte ohne diese Bank seine Pleite nicht mehr vertuschen, das kostete den Steuerzahler 250 Millionen DM. Die HELABA, die die Neckermann-Bankkonten geführt hatte (ohne die Banklizenz zu prüfen), konnte den Verlust nicht verkraften. Sie folgte in die Pleite. Das kostete 750 Millionen DM. Trotzdem, es war mir ein Festessen, eine Bank vernichtet zu haben. |
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11 - nach 1980, 10 Jahre in Kurzfassung Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Nach einem guten Jahr hatte ich mich von dem Schock der Pleite erholt und tauchte wieder auf. Mein erster Auftrag führte mich in die Schweiz, wo ich dann auch eine Weile blieb und von wo aus ich einige Jahre als Software-Ingenieur und Krisenmanager die EDV-Welt europaweit unsicher machte. Meinen Firmensitz behielt ich in der BRD, dies hatte mehrere praktische Gründe, u.a. steuerlicher Art. Einige interessante Jahre, in denen ich mich immer wieder neuen Anforderungen stellte und diese meisterte. Einiges davon kam mir später zugute, als ich gegen scheinbar übermächtige Staatsorganisationen und Großkonzerne kämpfen mußte. Ein Kampf, der noch nicht beendet ist. Diese Internetseite ist ein Teil davon. Nach meiner Pleite nutzten mein Vater und ich die Namensgleichheit. Er hieß auch Harald. Er kümmerte sich zu Hause um meine Firma und ich arbeitete von der Schweiz aus und hatte schnell wieder mein altes Einkommen. Nach wenigen Jahren war mehr als genug Geld da, um alle Schulden zu bezahlen. Doch wieder kam es anders. Ein Anruf meiner Mutter. Mein Vater war zusammen mit der Dachtreppe die Kellertreppe hinuntergestürzt. Ein Fersenbeintrümmerbruch. Ich raste von Stuttgart aus nach Hause, was mich erst mal den Führerschein kostete. Kurze Zeit später hatte mein Vater einen Hinterwandherzinfarkt. 40% vom Herzen weg, geringe Überlebenschancen, jede Aufregung verboten. |
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12 - nach 1990, Verschnaufpause Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Meine Mutter entschied sich, meinen Vater zu pflegen. Ich entschied mich, ihn nicht mehr zu belasten und ließ die Firma Firma sein. Eine ruhigere Tätigkeit als Angestellter tat mir eh gut, ebenso wie eine Ehe. Meine Eltern kauften ein Wohnmobil und reisten in der Weltgeschichte rum. |
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13 - um 2000, Y2K, eigentlich ein Mammutkrimi, aber das würde Jahre dauern Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Kurz vor dem Jahrtausendwechsel war ich in einem großen deutschen Energiekonzern in der EDV für die Y2K-Tauglichkeit zuständig. Wenn ich die zuständigen Leute anrief, um mich nach dem Stand zu erkundigen, erhielt ich Antworten wie „Wofür bin ich zuständig? Was ist das überhaupt? Hier sind Sie falsch. u.a.“ Ich beschloß, im Internet zu recherchieren und dann begann ich, Vorräte anzulegen und mich international zu engagieren. Ein Seminar in der Schweiz und die Zugehörigkeit zu einer internationalen Überwachungskommission kosteten den Rest meiner freien Zeit. Die internationale Internet-verbundene Live-Überwachung des Jahrtausendwechsels lief noch über viele Wochen nach dem Wechsel. Mir wurde im Nachhinein schlecht bei all den Fehlern, die es gab und die erfolgreich und weltweit vertuscht wurden. Auf den Krimi hieraus verzichte ich, damit wäre ich jahrelang beschäftigt. Aber seit dem Jahrtausendwechsel traue ich keinem Computer mehr, und erst recht keinem Programm, die waren schon vorher oft kriminell oberflächlich zusammengestrickt; und natürlich erst recht keiner Regierung mehr. Vorher wußte ich nicht, wie gründlich und aufwendig manche Lügen vorbereitet werden und was alles hinter den Kulissen unternommen wird, um die Bürger zu täuschen. |
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14 - a – Krimi Nr. 4, ab 2000, das Pflegedrama Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Nachdem der Jahrtausendwechsel überstanden war, entschied ich mich, erst mal eine berufliche Pause zu machen und meiner Frau bei der Pflege ihrer Eltern zu helfen. Eigentlich wollte ich dabei ein wenig Streß abbauen. Doch das klappte nicht. Nach dem Tod des Schwiegervaters konnte meine Schwiegermutter nicht mehr allein in der Wohnung bleiben und mußte in ein Pflegeheim. Dabei hatten wir gerade erst eine pflegegerechte Wohnung für beide besorgt. Da wir noch mitten im Umzug waren, durften wir jetzt 2 Wohnungen entrümpeln. Zwei? Nicht doch, meine Schwiegereltern hatten schon vorher 2 Wohnungen und eine ehemalige Firma und jede Menge Lagerplatz im Keller und auf dem Dach und und und. Eine Arbeit hätte ich jetzt wirklich nicht mehr bewältigen können. Wir brauchten 4 Monate für die Entrümpelung. Danach war ein Urlaub fällig. Als wir zurückkamen, hörten wir auf dem Anrufbeantworter die Stimme meiner Mutter mit einem kläglichen „HILFE!“. Mehr war nicht. Ich hängte mich ans Telefon. Ärzte und Krankenhäuser, die ich von früher kannte, wußten von nichts. Meine Eltern waren nirgends zu erreichen. Ich schrieb an die Gemeinde Issum. Von dort erfuhr ich dann, mein Vater sei gerade beerdigt worden und über den Verbleib meiner Mutter wisse man nichts. Wir setzten uns ins Auto und fuhren los. Am Haus meiner Eltern angekommen, mußte ich feststellen, daß meine Schlüssel nicht mehr paßten. Jemand hatte die Schlösser ausgetauscht. Ich rief die Polizei. Während wir warteten, zeigten mir Nachbarn die Traueranzeige. Dort war ein Pflegeheim als Traueradresse angegeben. Wir warteten das Eintreffen der Polizei ab und fuhren dann zu diesem Pflegeheim. Im Pflegeheim wollte man zuerst prüfen, ob man uns reinlassen dürfe. Damals klingelten bei mir leider noch keine Alarmglocken. Ich war viel zu aufgeregt und zu sehr in Sorge. Als wir endlich zu meiner Mutter geführt wurden, empfing Sie uns mit „Das hat aber gedauert. Ich will nach Hause“. Nachdem sie begriffen hatte, daß meine Schlüssel nicht mehr paßten, meinte sie „Brich doch einfach ein, das Kellerfenster, ist doch kein Problem, haben wir doch schon mal gemacht.“ Hätte ich's doch getan, dann wäre mir vieles erspart geblieben und die Gelderner Mafia hätte direkt ihre Karten auf den Tisch legen müssen. Damals war ich in der Fachwelt noch international bekannt wie ein bunter Hund und hätte einen Skandal inszenieren können, bei dem selbst Richter und Justizminister von ihren Stühlen geflogen wären. Statt dessen entschied ich mich zusammen mit meiner Frau, den legalen Weg zu gehen. Damals ahnten wir noch nicht, daß es kein Recht mehr gibt in Deutschland, bzw. zumindest im Kreis Kleve und insbesondere in Geldern. |
| 14 - b – Krimi Nr. 4, ab 2000, das Pflegedrama
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Wir erfuhren, daß meine Mutter einen Berufsbetreuer hatte, einen Herrn Diebels aus Moers. Wir sperrten das Haus meiner Mutter mit einer Kette ab und fuhren nach Hause. Dort regelten wir in kürzester Zeit unsere Angelegenheiten und scheuchten erst mal den Betreuer meiner Mutter an die Arbeit. Gleichzeitig beschäftigte ich mich mit der Rechtsgrundlage und stellte einen Antrag auf Übernahme der Betreuung beim zuständigen Amtsgericht Geldern. Nach wenigen Wochen übergab uns der Betreuer Diebels die Schlüssel und „genehmigte“ die Pflege meiner Mutter und der Schwiegermutter im Haus meiner Mutter. Als wir dort das erste Mal eintraten, traf mich der Schlag. Die Geldkassette war herausgerissen und leer. Dort lagen zuvor ca. 100.000,-- DM drin. Meine Modellbahnanlage auf dem Dach war zerstückelt, zerlegt, und die noch vorhandenen Teile in Kartons gepackt. Der Haushalt war ausgeräumt. Später fand ich im Wohnwagen noch einen Salzstreuer. Überall im Haus lagen Zettel mit meiner Anschrift und Telefonnummer und niemand hatte mich über den Tod meines Vaters informiert. |
| 14 - c – Krimi Nr. 4, ab 2000, das Pflegedrama
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Wo waren meine Firmengelder, meine Betriebsakten? Wo waren die Kontoauszüge und Akten meiner Eltern? Wo waren die vielen, vielen Andenken aus jahrelangen Reisen kreuz und quer durch Europa und rund um die Welt? Wo war der Schmuck? Wo war das viele Geld, das hätte dasein müssen? Von rund einer halben Million fanden sich gerade mal 40.000,-- auf einem Konto bei der Sparkasse. Und wer hatte das Verkaufsgutachten beauftragt, das mir erst später in die Hände fiel? Mein Vater sicher nicht, für den war sein Haus, sein Heiligtum, seine Cheops-Pyramide, die um jeden Preis erhalten werden mußte. Außerdem war er zu diesem Zeitpunkt in einem Pflegeheim. Und wer hatte das Gutachten bezahlt? Vom Konto meines Vaters, zu einem Zeitpunkt, als dieser bereits im Koma lag? Bis heute verweigert die Sparkasse (Issum-Sevelen, damals zu Geldern gehörig, heute Krefeld) jegliche Auskunft. Egal, wir mußten uns zunächst mal um unsere Pflegefälle kümmern, außerdem mußte das Haus renoviert werden. Alles andere hatte Zeit bis später. Zwischendurch machte ich mir Aktennotizen, um nichts zu vergessen, sperrte die Ohren auf, wenn Nachbarn erzählten, daß man bereits gewettet habe, wann Herr Diebels einziehen würde. Wir kümmerten uns um unsere Mütter, renovierten das Haus und mit dem Thema Betreuung beauftragte ich einen Anwalt. Jedenfalls bis dieser nach ca. 2 Jahren aufgab. Hauptsächlich befaßten wir uns zunächst mit der Frage, wie wir unsere Pflegefälle optimal versorgen könnten. Die Erfahrungen, die wir dabei machten, die Ergebnisse, die wir erzielten, sie finden sich unter www.hardiek.de. Der Hausarzt sprach nach kurzer Zeit von unserem Haus als von einem Auferstehungssanatorium, meine Mutter überlebte die letzte Ölung, die sie zuvor bereits im Jahr 2000 im Krankenhaus bekommen hatte, noch fast 6 Jahre. Wir ließen uns durch nichts aufhalten, weder durch ein giftbelastetes Haus, (was wir erst Jahre nach unserem Auszug erfuhren,) noch durch die Gelderner Mafia, die wir nach und nach kennenlernten. |
| 14 - d – Krimi Nr. 4, ab 2000, das Pflegedrama
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Als erstes war dort ein Richter Willems vom Amtsgericht Geldern. Nach etlichen Monaten bequemte er sich endlich, bei uns zu erscheinen. Wenn mir vor diesem Tag jemand erzählt hätte, daß es Menschen mit einer derartig negativen Aura gebe, hätte ich ihm nicht geglaubt. Die Blumen an dem Platz, wo Richter Willems saß, überlebten ihn nicht einen Tag. Die Wünsche meiner Mutter interessierten ihn ebensowenig wie meine Anträge auf Übernahme der Betreuung, über die bis heute weder verhandelt noch entschieden wurde. Er hatte offensichtlich schon viele Jahre Erfahrung mit der Erfindung der Aktenverschleppung, die übrigens nichts mit der Judenverschleppung früherer Zeiten zu tun hat, außer der ähnlichen überheblichen Herrschsucht der Initiatoren. Offensichtlich hielt auch Richter Willems sich für eine besondere Art von Herrenmensch, denn er kümmerte sich weder um Gesetze noch um Rechtsvorschriften, worin ihm das Amtsgericht Geldern in nichts nachsteht. Er bestellte anstelle von Herrn Diebels seinen alten Kumpan Rechtsanwalt Oyen zum Berufsbetreuer. ???? Wie sagte der Herr Diebels einmal? Er sei mit Herrn Oyen eng befreundet? Welcher Name stand als Auftraggeber auf dem Verkaufsgutachten? War das nicht Herr Oyen? Wessen Foto hing in dem Gutachten in einem leeren Haus? War das nicht Herr Oyen? Welchen Anwalt hatte mein Vater rausgeschmissen, weil er sich betrogen fühlte? War das nicht Herr Oyen? Bei mir schrillten sämtliche Alarmglocken. |
| 14 - e – Krimi Nr. 4, ab 2000, das Pflegedrama
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Eine gut durchgeführte juristische Blitzmaßnahme meinerseits führte in weniger als 1 Monat dazu, daß das LG Kleve die Ernennung als illegal widerrief und den Fall ans AG Geldern zurückverwies. Jetzt stellte sich heraus, daß die Herren Willems und Diebels wohl ebenfalls befreundet waren, denn Herr Diebels, den ich im Hause meiner Mutter nie mehr zu Gesicht bekam, übernahm einfach wieder das Amt des Betreuers, plünderte nach Lust und Laune das Bankkonto meiner Mutter, zahlte keine Pflegerechnungen, keine Arztrechnungen, keine sonstigen Rechnungen, außer seinen eigenen; und das Amtsgericht Geldern unternahm nichts und genehmigte diese absolut illegale gewaltsame Enteignung meiner Mutter. Wir verhandelten, verhandelten, verhandelten, um die Pflege aufrechtzuerhalten, setzen die letzten eigenen Mittel ein, glaubten immer noch nicht an eine gut organisierte, den gesamten Justizraum Kleve durchziehende Mafia. Dann verlor ich nach etlichen Monaten die Geduld und startete einen erbarmungslosen Rundumschlag, mit Strafanträgen und Schadenersatzrechnungen für die Herren Diebels und Oyen, mit Schreiben an die Justizminister des Landes und des Bundes, an die Aufsichtsbehörden, an verschiedene Stellen der Kripo und Staatsanwaltschaften, an die Steuerfahndung (zu diesem Zeitpunkt war mir bereits bekannt, daß die Herren erhebliche Vermögenswerte auch bei anderen Betreuungsopfern veruntreut hatten) und an die örtlichen und überregionalen Pressemedien. Zum Schluß schreckte ich auch vor einem Strafantrag gegen Richter Willems wegen Mordes an meinem Vater nicht zurück. Das wirkte. Wir bekamen einen anderen Richter und einen anderen Berufsbetreuer. Mit diesem konnte man wenigstens zusammenarbeiten. Allerdings weigerte er sich (leider korrekterweise), sich um Dinge vor seiner Beauftragung zu kümmern. All die verschwundenen Gelder blieben also verschwunden, all die unerledigten Akten blieben unerledigt und die Aktenverschleppung durch die Gelderner Mafia ging weiter. |
| 14 - f – Krimi Nr. 4, ab 2000, das Pflegedrama
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Später warnte mich ein Anwalt – Starke aus Moers – ich solle vorsichtiger sein. Man plane in Geldern bereits, mich ebenfalls unter Betreuung zu stellen. Ich sei zu unbequem und mache zu viel Arbeit und überhaupt, ich könne doch nicht einfach in einem Wespennest herumstochern. Kurz danach legte er das Mandat nieder. Dabei wurde er so nervös, daß er mich doch glatt aus seinem Büro rauswarf. Die Sache war ihm wohl zu heiß. Viel zu heiß. Vielleicht hatte er sich ja auch schon die Finger verbrannt. Inzwischen ging der Landkreis Geldern durch die Presse, als der Landkreis mit der höchsten Immobilien-Versteigerungsrate Deutschlands, immer wieder dabei: die Sparkasse; aber dazu später noch mehr. |
| 14 - g – Krimi Nr. 4, ab 2000, das Pflegedrama
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. |
| 14 - h – Krimi Nr. 4, ab 2000, das Pflegedrama
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. |
| 14 - i – Krimi Nr. 4, ab 2000, das Pflegedrama
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. |
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15 - a – Krimi Nr. 5, nach 2000, immer noch Pflege Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Vor einigen Monaten verschickte ich ein Schreiben, welches so begann:
Wenn Richter plündernden Berufsbetreuern mehr Glauben schenken als den pflegenden Angehörigen wehrloser demenzkranker Menschen, wenn zum Zwecke der Vertuschung andere Richter Rechtsfristen mißachten, Dienstaufsichtsbeschwerden nicht weiterleiten, Dienstaufsichtsbeschwerden nicht bearbeiten, schriftliche Beweise und Zeugenaussagen einfach unter den Tisch kehren, dann halte ich es nicht für erforderlich, diesen Schriftsatz mit Begründungen zu versehen. Diese ergeben sich eindeutig und offensichtlich aus den Akten. Somit begnüge ich mich damit, anliegend eine kurze Schilderung des Sachverhaltes zu geben und die zugehörigen Aktenzeichen zu benennen. Vorgelegt ist ein jeweiliges Anschreiben an die Empfänger (siehe obige Liste 1-8). Beigelegt sind 1 Seite einer Kontoverdichtung, 1 Seite einer Betreuer-Vermögens-Abrechnung, 1 Seite einer Nachlass-Vermögensabrechnung, 1 Seite eines Schreibens der Staatsanwaltschaft Kleve, insgesamt 4 Seiten, Es folgt eine 5-seitige Sachverhaltsschilderung. Auf der nächsten Seite befinden sich die Aktenzeichen, auf der nächsten Seite die Vermögensabrechnung. Alles weitere ergibt sich aus den Akten. Für Rückfragen stehe ich jederzeit zur Verfügung. Da ich kein Jurist bin, möchte ich hiermit alle notwendigen und möglichen Anträge stellen, die sich aus dem anliegenden Sachverhalt ergeben, und ersuche höflichst die Empfänger darum, diese Anträge formalrechtlich korrekt selber zu formulieren. Inzwischen habe ich von allen Diensstellen ein Aktenzeichen und die meisten glänzen jetzt mit Aktenverschleppung und überlegen, wie sie denn diesen Skandal vertuschen können. Doch jetzt erst einmal der Reihenfolge nach: |
| 15 - b – Krimi Nr. 5, nach 2000, immer noch Pflege
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Siehe zunächst die Website „www.buergermeinungen.de“ unter „arme pflegende Angehörige in der BRD“, anonymisierte Fassung. Hier kommen demnächst Zahlen, Daten, Fakten und vor allem NAMEN !!! |
| 15 - c – Krimi Nr. 5, nach 2000, immer noch Pflege
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. |
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16 - a – Krimi Nr. 6, ab 2005, Hartz IV und die Gemeinde Issum Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Nachdem die Gelderner Mafia uns gezwungen hatte, unser eigenes Vermögen für die Pflege meiner Mutter zu verbrauchen und nachdem deren Vermögen verschwunden blieb, --- um das Haus und seinen Unterhalt kümmerte sich ein Berufsbetreuer, dafür reichten die 3 Renten meiner Mutter, ebenso für die Krankenkosten; nur wir waren im Etat nicht vorgesehen. --- lebten wir immer noch ganz gut von meinem sehr hohen Arbeitslosengeld und dann ebenso von der Arbeitslosenhilfe. Doch diese wurde ja bekanntermaßen abgeschafft bzw. durch Hartz-IV ersetzt. Hartz-IV und die Gemeinde Issum, da kann man nur HILFE schreien. Die reichste Gemeinde Deutschlands, deren Verwaltung seit eh und je nur auf anderer Leute Kosten gelebt hat, soll jetzt anderen ihr Geld abgeben. Wer ist nur auf so eine blöde Idee gekommen? Ich erinnere mich noch an den Sportplatz in Issum-Sevelen. Der war renovierungsbedürftig, das hätte 50.000,-- DM gekostet. Aber man fand keine Zuschüsse. Man hätte dies aus eigener Tasche zahlen müssen. Also suchte man und suchte, bis man geeignete Zuschüsse fand. Allerdings nur für einen kompletten Neubau. Der entstand dann auch für 1.000.000,-- DM (!!! 1 Million !!!) aus Fördermitteln der Landesregierung, also auf Kosten des Steuerzahlers. Und diese Gemeinde sollte jetzt, nachdem die Diebels-Brauerei verkauft war und deren Steuereinnahmen wegfielen, Hartz-IV zahlen? Da war es doch viel sinnvoller, sich auf Kosten der Hartz-IV-Gemeinde das Steuersäckel zu füllen. Es gingen bald Gerüchte um, man habe Asylbewohnern ihre Aufenthaltsgenehmigungen verlängert, wenn sie dafür auf Leistungen aus der Gemeindekasse verzichteten. Ich erinnere mich an eine Vergleichsverhandlung vor dem Sozialgericht in Duisburg, nach 4 Jahren. Da hatten die Sachbearbeiter, als mein Anwalt einen Vergleich anbot, so große Dollar-Zeichen in den Augen, daß sie nicht mehr rechnen konnten. Der „Vergleich“ hat mich doch dann glatt 5,-- Euro gekostet, was ich allerdings erst später zu Hause nachrechnen konnte, da ich mit der angeschnittenen Thematik nicht gerechnet und keine Unterlagen dazu bei mir hatte. Ich konnte den Berechnungen der Gemeinde nichts entgegenhalten, aber wie sich dann herausstellte, konnte ich mich auf die Rechenkünste der Gemeinde verlassen. Von ca. 1200,-- Euro, um die es ging, und die geteilt werden sollten, ½ für die Gemeinde, umgelegt auf die Staatskasse in Form der Anwaltskosten und ½ für mich, ..., wie gesagt, 5,-- Euro hat mich das gekostet. Als wir in Issum den ersten Hartz-IV-Antrag stellten, ließ man diesen erst mal Monate liegen. Dann meinte man „Sie leben in einem Villenviertel, Sie können nicht bedürftig sein“, später nach dem Tode meiner Mutter und ohne Bargeld und ohne Erbe „Sie haben geerbt, Sie können nicht bedürftig sein“. So wurde in Issum wohl jeder, der Hartz-IV beantragte, erst mal als Lügner abgestempelt. Wie sagt man dazu, jeder schließt von sich auf andere? |
| 16 - b – Krimi Nr. 6, ab 2005, Hartz IV und die Gemeinde Issum
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. „Sie leben in einem Villenviertel, Sie können nicht bedürftig sein.“ Sehr logisch, wirklich. Also, eine einstweilige Anordnung beantragt und dann die nächste usw., bis die Gemeinde endlich begriff, daß sie zahlen mußte und nicht einfach anordnen konnte, meine Mutter habe mich zu unterstützen. Die stand unter Betreuung und der Betreuer hatte genug damit zu tun, die Pflegekosten aufzubringen. Bei einer einstweiligen Anordnung muß „Gefahr im Verzug sein“, und so konnten wir nur den Regelsatz einklagen. Denn bei Miete und Nebenkosten bestand keine Gefahr, meine Mutter konnte den bestehenden Mietvertrag ja nicht kündigen, wir waren in die Pflege integriert, die wir also jetzt quasi umsonst durchzuführen gezwungen wurden. Solange ich selbst zu entscheiden hatte, Geld und Zeit zu investieren, um meiner Mutter ein wenigstens halbwegs angenehmes Leben zu ermöglichen, hatte ich damit kein Problem. Aber zwangsweise auf Anordnung durch ein paar herrschsüchtige Verwaltungsidioten? Nee, Leute, nicht mit mir. Wir sind doch hier nicht bei den Nazis. Zwangsarbeit ist nach europäischem Recht verboten. Jetzt wollen wir doch erst mal sehen, wer hier wen an die Arbeit scheucht. Mit einer 8-seitigen Fachaufsichtsbeschwerde und einer 7-seitigen Dienstaufsichtsbeschwerde fing ich an. Je mehr ich mich in die Thematik einarbeitete, desto mehr kam ich in Fahrt. Weiter ging es später mit 24 Seiten Fachaufsichtsbeschwerde und 31 Seiten Dienstaufsichtsbeschwerde und 33 Seiten Strafantrag. Es folgten Strafanträge und Dienstaufsichtsbeschwerden gegen den Bürgermeister, Amtshaftungsmitteilungen. Die Herrschaften sollten ihre helle Freude an mir haben. Mit 36-seitigen Widersprüchen gegen die rechtswidrigen Bescheide inclusive Hinweise auf im Internet öffentlich zugängliche Professoren-Gutachten und der Fax-Zusendung der in der Issumer Verwaltung offensichtlich unbekannten Datenschutzvorschriften hatte ich ebensowenig Probleme wie mit 34-seitigen Schriftsätzen ans Sozialgericht, in denen ich die Darlegungen der Gemeinde genüßlich Satz für Satz zerrupfte. Die Sachbearbeiter in Issum wechselten bald schneller, als ich schreiben konnte. Die Rechtsberatungskosten der Gemeinde müssen spürbar hoch geschnellt sein. Die Arbeitsbelastung des zuständigen Landrats in Kleve wohl auch. Aber das war's auch, alles andere lief nur noch über's Gericht. (Zeitraum 2005 bis Mitte 2006) Nach dem Tod meiner Mutter ging das Ganze von vorne los. (Zeitraum Mitte 2006 bis Ende 2007). „Sie haben geerbt, Sie können nicht bedürftig sein“. Dann wurden als Steigerung Einstweilige Anordnungen des Sozalgerichtes Duisburg nur noch zeitweise ausgeführt, und ich mußte alle paar Monate neue Anträge stellen. Nachdem ich dann (siehe Pflege- und Erbschaftskrimis) endlich die Gelderner Mafia gezwungen hatte, mich aus ihrer „Zwangserbschaft ohne Erbe“ zu entlassen, zogen wir sofort aus und nach Krefeld. Am 1.1.2008. Die Umzugskosten bekam ich dann von der Gemeinde Issum am 6.5.2010 bezahlt, obwohl die Gemeinde den Umzug sofort genehmigt hatte, schließlich war man froh, mich los zu werden. |
| 16 - c – Krimi Nr. 6, ab 2005, Hartz IV und die Gemeinde Issum
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. |
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17 - a – Krimi Nr. 7, um 2010, die gestohlene Erbschaft und die Sparkasse Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. 250.000,-- Euro Immobilienvermögen, die gleiche Summe Barvermögen, sind verschwunden; lächerliche 90.000,-- Euro stehen in einer chaotischen Abrechnung. |
| 17 - b – Krimi Nr. 7, um 2010, die gestohlene Erbschaft und die Sparkasse
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. |
| 17 - c – Krimi Nr. 7, um 2010, die gestohlene Erbschaft und die Sparkasse
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. |
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18 - a – Krimi Nr. 8, um 2010, Curanis – der Immobilien-Super-Gau Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Die zweitgrößte Hausverwaltung der BRD wurde in die Insolvenz geführt. Wo sind die Akten, wo die Schlüssel, wo die Kautionen, die NK-Vorauszahlungen? Siehe auch Abschnitt 20 e |
| 18 - b – Krimi Nr. 8, um 2010, Curanis – der Immobilien-Super-Gau
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. |
| 18 - c – Krimi Nr. 8, um 2010, Curanis – der Immobilien-Super-Gau
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. |
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19 - a – Krimi Nr. 9, um 2010, Vivacon, wie läßt man eine ganze Firma verschwinden? Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Deutschlands einst größter Immobilienkonzern löst sich auf. Hunderte von Millionen an Werten sind weg. Siehe auch Abschnitt 20 e |
| 19 - b – Krimi Nr. 9, um 2010, Vivacon, wie läßt man eine ganze Firma verschwinden?
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. |
| 19 - c – Krimi Nr. 9, um 2010, Vivacon, wie läßt man eine ganze Firma verschwinden?
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. |
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20 - a – Krimi Nr. 10, nach 2010, die Flesch-Leichenfledderer der Curanis-Pleite Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Haben Sie schon mal Ihrem „Vermieter“ einen Mahnbescheid geschickt und sind als Antwort aufgefordert worden, innerhalb von 3 Tagen die Wohnung zu räumen? Sowas gibt’s in Deutschland nur bei FLESCH Immobilien in Essen. Zufall, daß der Name Flesch immer wieder als Curanis-Nachfolger auftaucht? Also, auf eine Mietminderungsmitteilung von 100% erfolgt keine Reaktion. Warum 100%? Ganz einfach, weil die Rechnungen der Stadtwerke nicht bezahlt wurden und die Stadtwerke den Mietern ankündigten, das Wasser abzusperren. Auf eine Aufforderung, den Nachweis zu erbringen, daß man Curanis-Nachfolger ist, keine Reaktion. Auf eine Aufforderung, den Nachweis zu erbringen, daß man neuer Eigentümer ist, keine Reaktion. Im Grundbuch steht immer noch der alte Eigentümer WIP IV. Darf die Flesch Immobilien einfach Sparbücher bei Curanis rausholen und verwerten? Nennt man sowas nicht Unterschlagung von Insolvenzvermögen? Schröder, Kröger, Reiff und Consorten nennt sich die Anwaltskanzlei, die diesen Blödsinn mitmacht. Zufall, daß es sich um Fachanwälte für Strafrecht handelt? Interessant: Das Datum, an dem wir einen Vollstreckungstitel beantragen können, hat man als Datum für die Räumungsaufforderung genommen. Auch interessant: ein Rechtsanwalt ist dabei, der Arzt ist (oder war?) Der muß doch schon beim Studium vor lauter $-Zeichen in den Augen nichts mehr gesehen haben. Hat darüber irgendjemand irgendwelche Informationen? Aber am besten, denke ich, berichte ich mal der Reihenfolge nach. |
| 20 - b – Krimi Nr. 10, nach 2010, die Flesch-Leichenfledderer der Curanis-Pleite
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Der Curanis-Krimi endet ja im Prinzip zum Jahresende 2010. In den letzten Dezemberwochen wurde kein Müll mehr abtransportiert, in der ersten Januarwoche auch nicht. Also rief ich das Gesundheitsamt an, denn die Mülltonnen standen draußen und der Müllraum im Haus füllte sich (es waren mal 48 Parteien im Haus). Nach einigen Stunden erhielt ich die Info, man habe den neuen Eigentümer ausfindig gemacht, Flesch Immobilien in Essen. Von dort kam dann auch schnell die telefonische Bitte, die Stadt nicht mehr anzurufen, das sei sehr teuer, und die Frage, ob ich mich denn eventuell um den Müll kümmern würde, man suche eh einen Hausmeister vor Ort und man habe so viel zu tun durch so viele aufgekaufte Curanis-Objekte, es dauere noch, bis man sich da durchgewühlt habe. Nun ja, warum nicht, ein kleiner Nebenverdienst war mir durchaus willkommen. Als nächstes kam die Frage, ob ich mich um die Schlüssel kümmern könne und darum, welche Wohnungen leerstünden, man habe keine Schlüssel von Curanis bekommen und habe fast keine Informationen. Selbstverständlich würden meine Auslagen und meine Arbeit bezahlt. Die wenigen Flesch-Mitarbeiter, die ab und an vorbeikamen und Kleinigkeiten erledigten, kündigten mich bei allen Mietern als neuen Hausmeister an, sodaß sich die Mieter denn auch mit Informationen und Reklamationen an mich wandten. Allerdings wurden Reparaturanforderungen, die ich nicht selbst erledigen konnte und weitergab, nur selten erledigt, bzw. nur dann, wenn sie einfach und preiswert waren. Am 1.2.2011 kam dann ein Schreiben an die Mieter, man sei der neue Eigentümer und die Miete sei nunmehr an Flesch zu zahlen. Das war's. Es tat sich weiter nichts. Alle Reklamationen liefen bei mir ein. Ich besorgte fehlende Schlüssel, ließ Schlüssel-Kopien anfertigen (die Kosten habe ich bis heute nicht ersetzt bekommen), aktualisierte die Klingelanlage und die Briefkastenanlage, schickte rund 130 alte Briefe an ehemalige Mieter zurück, erneuerte massenhaft defekte Birnen und ließ schließlich mit telefonischer Genehmigung Flesch den Schlüsseldienst kommen und Zugangstüren zu den Armaturen des Hauses aufbrechen. Im März ließ sich endlich der Herr Flesch bei uns blicken und erzählte einen solchen Blödsinn, daß ich mißtrauisch wurde. Unsere Kosten und Arbeiten sollten selbstverständlich bezahlt werden, über den Hausmeisterjob müsse er noch eine Nacht nachdenken. Das war's dann für Wochen. Eine Rückfrage beim Grundbuchamt ergab, daß WIP IV immer noch Eigentümer war. Ein BGH-Urteil vom 26.3.2008, VIII ZR 133/07, besagt, daß im vorliegenden Fall Mieten bis zur Vorlage des Grundbuchauszuges an den alten Vermieter zu zahlen sind. Mitte April hatte sich an diesem Zustand noch nichts geändert. Es war immer noch die WIP IV als Eigentümer eingetragen. Aber Mitte März kam ein Rundschreiben der Stadtwerke, daß man leider am Monatsende wegen unbezahlter Rechnungen das Wasser abstellen müsse. Die Absperrung des Wassers konnte verhindert werden. Auch die Stadtwerke hatten noch den alten Eigentümer eingetragen und der hatte schon länger keine Rechnungen mehr bezahlt. Meine Aufforderungen an Flesch, die Zahlung der Wasserrechnungen nachzuweisen, den Grundbuchauszug vorzulegen, meine Kosten und Rechnungen zu bezahlen, blieben bis heute unbeantwortet. |
| 20 - c – Krimi Nr. 10, nach 2010, die Flesch-Leichenfledderer der Curanis-Pleite
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Schließlich kam am 6.4.2011 eine Mitteilung an die Mieter mit den Namen und Telefonnumemrn von Ansprechpartnern einschließlich einem Hausmeister vor Ort. Da ich das nicht war und bis dahin auch keine Zahlungen erhalten hatte, beantragte ich doch mal einen (Online-)Mahnbescheid gegen die Firmen Flesch über die aufgelaufene Summe von 857,90 Euro. Schließlich, wer weiß denn, ob die jemals Eigentümer werden? Der Mahnbescheid wurde am 14.4.2011 zugestellt. Die Antwort bestand wohl darin, daß Flesch seine Rechtsanwälte beauftragt hat, mich loszuwerden. Da der Samstag juristisch kein Arbeitstag ist, bekam ich am 26.4.2011 eine Aufforderung, die Wohnung bis zum 29.4.2011 zu räumen. In einer fristlosen Kündigung wurden außerdem Mieten nach 2,5 Jahre alten Unterlagen angefordert, die längst mehrfach korrigiert waren. Natürlich sollte außerdem innerhalb dieser Zeit eine Wohnungsrenovierung von uns durchgeführt werden unter Androhung der Beauftragung von Fremdfirmen – nachdem Herr Flesch zuvor erklärt hatte, die Kaution sei wohl verschwunden – und außerdem die Forderung nach weiterer Nutzungsentschädigung für die Wohnung. Selten so gelacht. Ich bin mal gespannt, was die Presse für diese Story bezahlt. Danach schaute ich mir die Internetpräsenz der Firma Flesch an. Web-Seiten von Partnerfirmen nicht erreichbar, Adressen unbekannt. Flesch-Adressen uralt. Letzte Aktualisierung wohl vor 2 Jahren. Viel Geschwätz und wenig konkretes. Ich würde sagen, eine kleine Klitsche mit einer großen Schnauze. Auch der Webauftritt der Rechtsanwälte ist interessant. Viel Ahnung von unserem Rechtssystem scheinen die nicht zu haben. Musik und Videos sollen dies wohl überspielen. Ich werde mal bei der Anwaltskammer anfragen, ob es diese Kanzlei überhaupt gibt. Jetzt kommt doch das Schreiben der Anwälte noch mal, per Einschreiben-Einwurf, am 29.4.2011 mit der Aufforderung zur Wohnungsräumung bis 29.4.2011. Wie blöd und frech dürfen eigentlich heute Anwälte in Deutschland sein? Im Laufe der Woche schickt der Mieterschutzbund erst mal ein kurzes Schreiben an Flesch, Ein nettes Fax von mir bekommt er auch noch. Eine einstweilige Anordnung ist beantragt. Mal schaun, wie's weitergeht. Auf jeden Fall gibt’s hier noch lange was zu lachen. |
| 20 - d – Krimi Nr. 10, nach 2010, die Flesch-Leichenfledderer der Curanis-Pleite
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Manche Information hierzu gibt's auch in der Internet-Zeitung Readers Edition oder im Webblog Fundatis-Curanis (ca. 1000 Besucher pro Tag) oder unter www.buergermeinungen.de Wenn man sich so im Internet umschaut unter dem Thema Vermieterwechsel, dann wird überall gewarnt vor den bösen Vermietern, die versuchen, vor einem Grundbucheintrag schon Mieten zu kassieren. Also, wenn der bisherige Eigentümer mitteilt, daß ab dem x.x.xx an einen neuen Eigentümer auf dessen Bankkonto yyy zu zahlen ist, dann ist das ok. Aber dieser Fall liegt hier nicht vor. Wenn der neue Eigentümer mit dem „Hallo, ich bin der Neue“ einen beglaubigten Grundbuchauszug an die Mieter schickt, dann ist das auch ok. Aber auch dieser Fall liegt hier nicht vor. In allen anderen Fällen kann's teuer werden. Zahlt nämlich der Mieter schon bevor eine der obigen Bedingungen erfüllt ist, an den neuen Eigentümer, hat er Pech gehabt, wenn anschließend der alte Eigentümer ankommt oder dessen Konkursverwalter oder dessen Insolvenzverwalter oder dessen Nachfolger und fragt „wo sind meine Mieten?“. Vorsicht, Gefahr auch durch verschleppte Curanis-Insolvenzen. Die entsprechenden Urteile des Bundesgerichtshofes gibt es schon lange: z.B. VIII ZR 24/05 oder VIII ZR 133/07. Teuer wird’s aber auch für den neuen Vermieter, der in alle Rechte und Pflichten des Mietvertrages einschließlich aller mündlichen Vereinbarungen (!) eintreten muß (!). Hat er keine Kautionen, so ist dies sein Problem. Der Vermieter haftet auch für die Zinsen. Man sollte sich also bei einem Wechsel den Nachweis der verzinslichen Kautionsanlage vorlegen lassen, insbesondere im Hinblick auf Verjährungsfristen. Die beginnen übrigens erst, wenn einer der oben genannten Eigentumsnachweise vorliegt. Der Mieter ist dabei nicht verpflichtet, selbst entsprechende Erkundigungen einzuziehen. Zur Vereinfachung: Ich habe am 14.4.2011 einen Mahnbescheid an beide Flesch-Firmen zustellen lassen. Zu diesem Zeitpunkt lag laut Auskunft des Grundbuchamtes noch keine Grundbucheintragung vor, bzw. war der alte Besitzer WIP IV eingetragen. Der neue Vermieter muß auch die Nebenkostenvorauszahlungen abrechnen. Kann er das nicht, kann dies für ihn ebenfalls teuer werden. Vorausgesetzt, der Mieter hat die alten Abrechnungen fristgemäß beanstandet. Die beinhalten nämlich einen weiteren und bisher nicht bekannten Fehler: Die Kosten für den Gaseinkauf sind um hier mindestens 20% zu hoch und der Eigentümer ist zum preiswerten Einkauf verpflichtet. Ganz abgesehen von allen anderen Fehlern, die ich ja bereits in einem Schreiben an die Mieter mitgeteilt hatte. Man sollte hierauf auch bei der Nebenkostenabrechnung für 2010 achten. Problematisch wird es dann für 2011. Der neue Eigentümer hat vor Grundbuchauszug nichts im Haus zu suchen, kann also auch vorher keine Kosten geltend machen, die ihn betreffen. Die Frist für Einwände gegen die Nebenkostenabrechnung 2009 endet übrigens für die Mieter dieses Objektes am 21.9.2011, Posteingang beim Vermieter. |
| 20 - e – Krimi Nr. 10, nach 2010, die Flesch-Leichenfledderer der Curanis-Pleite
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Wie kommt man an Geld? Seite 1 Von Harald Hardiek, Neukirchener Straße 57, 47829 Krefeld Also, als Vermieter könnte man doch mal die Nebenkostenvorauszahlungen erhöhen, sagen wir um 100,-- Euro/Monat. Macht dann schon mal 1200,-- Euro/Jahr an zinslosem Darlehen. Bis man die Vorauszahlungen abrechnen muß, vergeht nochmal ein Jahr. Ergibt schon 2400,-- Euro. Wenn man die dann behalten und nicht zurückzahlen will, dann braucht man noch eine Hausverwaltung, die rechtzeitig in Konkurs geht. Das ist natürlich mit Kosten verbunden, für 2400,-- Euro lohnt sich das nicht. Aber wie sieht's aus bei 48 Wohneinheiten? Das macht dann schon 115.200,-- Euro. Da ist schon eine GmbH-Pleite drin, mit der neuen UG geht’s natürlich noch billiger. In einer solchen Wohnung habe ich gewohnt. Zur Alten Schmiede 75 in 47804 Krefeld. Bei der ersten Pleite der Hausverwaltung denkt man ja noch an nichts Böses. Dann hört man von anderen Bewohnern, daß es auch schon Eigentümerpleiten gegeben hat. Dann kommen falsche Nebenkostenabrechnungen mit Positionen, die es überhaupt nicht gab, mit Grundsteuererhöhungen, von denen die Stadt gar nichts weiß, usw. Dann kommt die Curanis-Pleite Anfang 2011. Größter Arbeitgeber in Münster nach der Bundeswehr. Betrügerischer Bankrott. Verschwundene Akten. Zerstörte Computer-Datenplatten. Und die Aussage der ermittelnden Staatsanwaltschaft „der Fall ist so groß, den müssen wir erst aufsplitten, wir können noch keine Aktenzeichen vergeben“. Da wird man doch neugierig. Ich zumindest. Also: Tatsächliche Nebenkosten schätzen lassen, durch den Mieterschutzverein, mit den Hausbewohnern reden, und die Nebenkostenvorauszahlungen sind hier wirklich um 100,-- Euro im Monat zu hoch, in manchen Wohnungen sogar noch mehr. 48 Wohnungen sind im Haus. Und weiter geht's: Der Eigentümer WIP IV hat 31 Immobilienobjekte in NRW. Bei jeweils gleicher Wohnungsanzahl und gleichem Vorgehen ergibt dies schon 3.571.200 Euro, also rund 3,5 Millionen. Im Haus leben rund 1/3 der Bewohner von Sozialamt oder ARGE, also über 1 Million aus der Staatskasse. Ein erster Strafantrag wegen betrügerischer Nebenkostenabrechnungen und verschwundener Vorauszahlungen bringt nichts, der Eigentümer redet sich raus, er habe von nichts gewußt und die Hausverwaltung ist ja Pleite. Interessanterweise haben Eigentümer und Hausverwaltung gemeinsam ein 2-Familien-Wohnhaus als Anschrift angegeben. Aber das sieht die Staatsanwaltschaft nicht. Nach weiteren Recherchen, inzwischen haben wir mit der Flesch-Gruppe einen neuen Hauseigentümer (zumindest angeblich), wird’s immer interessanter: Wie kommt man an Geld? Seite 2 Denn die WIP IV gehört der Vivacon. Das ist Deutschlands größter Immobilienkonzern. Irgendwo hab ich was von 50.000 Wohneinheiten gelesen. Bei 1200,-- Euro im Jahr ergäbe das dann 60 Millionen im Jahr. Und tatsächlich, die Vivacon hat in den letzten 5 Jahren im Durchschnitt jeden 2.ten Tag eine Handelsregistereintragung produziert. Da werden Beteiligungen verschoben, Geschäftsführer verschoben, Firmensitze verschoben, ein Verschiebebahnhof, der jeden Modellbahner erfreuen würde. Die Kripo Krefeld spricht inzwischen von organisiertem Verbrechen, so raffiniert aufgebaut, daß die Verbrecher kaum mit einer Verurteilung rechnen müssen. Denn falls wirklich mal eine Staatsanwaltschaft in einem Einzelfall ermittelt, dauert es, bis sie dahinterkommt, daß es mehr als ein Einzelfall ist. Und wenn dann der Firmensitz wechselt, ist eh eine andere Staatsanwaltschaft zuständig, an die man die Akten weitergibt und die sich erst mal wieder einarbeiten muß. Und so kann man putzmunter und frech immer weiter betrügen und via Sozialämter und ARGE den Steuerzahler schröpfen. Ganz zu schweigen von den vielen kleinen Mietern, von denen die meisten eh den Ärger und den Aufwand scheuen und lieber zahlen, oder, wenn sie lange genug schikaniert wurden, genervt ausziehen und froh sind, wenn sie ihre Ruhe haben. Was ist aber, wenn ein Mieter – so wie ich - die Frechheit besitzt, selbst zu recherchieren und nachzuhaken und gar noch seine Mitmieter auf die „Merkwürdigkeiten“ aufmerksam zu machen? Nun, den muß man schnellstens loswerden. Also schaun wir mal, wie's denn aktuell im Hause aussieht. Da schreibt Anfang Februar 2011 eine Flesch GmbH in Essen, die Firma Flesch UG habe das Haus gekauft und sie, die GmbH, sei jetzt mit der Verwaltung beauftragt und man möchte die Mieten doch in Zukunft auf ein angegebenes Konto der Flesch UG überweisen. Die Firma Flesch UG gibt es zu diesem Zeitpunkt nicht, weder in Essen noch in Düsseldorf. Der bisherige Eigentümer WIP IV ist angeblich an eine Düsseldorfer Firma (die SPORTS-Gruppe) verkauft worden, existiert dort aber auch nicht. Die bisherige Hausverwaltung Curanis geht offiziell erst im März in Konkurs. ????? Bis heute liegt kein ordnungsgemäßer Nachweis eines Eigentumsübergangs (beglaubigter Grundbuchauszug) vor. Im August 2011 (!) kam erstmals eine Kopie, die natürlich jeder gefälscht haben kann. Da steht ab Mitte April eine Flesch UG in Düsseldorf als Eigentümer drin. Die gibt’s tatsächlich, zumindest im Handelsregister mit einem haftenden Kapital von 1000,-- Euro. - ????? - Aber unter der angegebenen Anschrift gibt’s auch diese Firma nicht. - ????? - Im Grundbuch steht eine Hypothek als Absicherung eines Bankkredits von 4,6 Millionen. - ????? - Die Hypothek wurde schon vor Gründung der Flesch-UG bewilligt, also gefälschte Eintragung im Handelsregister. Die UG-Gesetze sehen gegenüber der GmbH verschärfte Vorschriften vor. Wie kommt man an Geld? Seite 3 Was macht man denn jetzt als Mieter, wenn man sich an die gesetzlichen Vorschriften halten und kein Risiko eingehen möchte? Ganz einfach, man beantragt ein Miethinterlegungskonto beim zuständigen Amtsgericht. Daß das gar nicht so einfach ist, habe ich dann gemerkt. Wahrscheinlich war ich auch der einzige Hausbewohner, der sich diese Mühe gemacht hat. Als Reaktion kam dann die fristlose Kündigung. Der Auftrag der Flesch-UG-Essen (!) an den Anwalt wurde bereits erteilt, bevor überhaupt ein Mietanspruch existierte. Interessanterweise wurde eine Anwaltskanzlei beschäftigt, die überwiegend aus Strafverteidigern besteht. Man ist also bestens gerüstet. Und dieser Mieter Hardiek fordert doch tatsächlich immer wieder einen Nachweis des Besitzwechsels, beanstandet die Ungereimtheiten, schreibt an die Presse, schreibt an die zuständigen Staatsanwaltschaften (3 ermitteln inzwischen) und zahlt einfach die Miete weiter auf das gerichtliche Hinterlegungskonto, wo man nicht drankommt und informiert auch noch die Mitbewohner über den jeweils aktuellen Sachverhalt. Und läßt sich auch durch eine Riesen-Anwaltskanzlei nicht abschrecken. Das ist doch wirklich eine Frechheit. Und dann fordert dieser böse-böse Hardiek auch noch eine Erstattung der Kosten, die ihm durch das Fehlverhalten der Flesch-Gruppe entstanden sind, und klagt auch noch gleichzeitig gegen Flesch-UG und Flesch-GmbH, also wirklich, wofür hat man denn die UG gegründet? Der Mahnbescheid landet in Essen, wo die GmbH sitzt und nicht die UG, was fällt dem Hardiek denn eigentlich ein? Der Richter entscheidet doch tatsächlich, daß die GmbH zu verklagen ist und zahlen muß. Sie zahlt auch anstandslos, im November 2011, solange hat sich das Ganze hingezogen. Keine Rede ist bis zu diesem Zeitpunkt von rückständigen oder gar fehlenden Mieten, die es ja auch nicht gibt. Aber es gibt ja noch andere Möglichkeiten, die Mieter zu vergraulen, z.B. Teile der Aussenfassade, die in die äußeren Dielengänge hereinbrechen und nicht repariert werden, Außenfenster, die von Gurten zusammengehalten werden, Schimmel, der nicht beseitigt wird, Risse in den Wohnungswänden, bestialischer Gestank, der durch die Lüftungsshächte dringt, fehlende Stützplatten für die Feuerwehr, die trotz Beanstandung nicht gebaut werden, ständiger Baulärm über Monate hinweg, immer nur in der Mittagszeit, und nicht zu vergessen, immer neue Funkantennen auf dem Dach, auch wenn dabei mal das Dach durchbohrt wird und es hereinregnet und schimmelt. Schließlich gibt es einen gerichtlichen Vergleich zur Auflösung des Mietvertrages zu Ende Februar 2012. Aufgrund von Problemen mit der neuen Wohnung verzögert sich der Umzug auf Ende März. Die Umzugsfirma hat Probleme, ohne die Feuerwehrstützplatten und bei einer ziemlich morschen Außen-Holzbalken-Fassade, ihren Außenaufzug anzubringen, aber schließlich klappt alles. Wie kommt man an Geld? Seite 4 Endlich, jubelt die Flesch-Gruppe, sind wir den Hardiek los, das Gericht sitzt erst mal auf den hinterlegten Geldern, ohne diese auszuzahlen, was wohl einen Grund haben wird, und jetzt schlägt Flesch zurück. Hallo Jobcenter, wir haben von Januar 2011 bis März 2012 von diesem bösen Hardiek keine Miete bekommen. Ein Kleinkind würde erkennen, daß hier etwas nicht stimmen kann. Kein Vermieter meldet sich erst nach 15 Monaten beim jobcenter, wenn dieses die Miete zahlt und die Miete nicht eingeht. Aber auf sowas braucht ein Unternehmen der Vivacon-Gruppe nicht zu achten. Schließlich hat man eh vorsorglich seine bestochenen Leute bei den jobcentern sitzen, schließlich geht es um viel Geld – auch aus der Staatskasse – und wenn's doch mal brenzlich werden sollte, muß man dies rechtzeitig erfahren, um schnell genug reagieren zu können. Und so arbeitet das jobcenter weisungsgemäß und schreibt: „Nach meinen Erkenntnissen haben Sie Leistungen ..... für die Zeit vom 1.Januar 2011 bis 31.März 2012 ..... zu Unrecht bezogen. ..... Sie haben während des genannten Zeitraums die Mietzahlungen nicht an Ihren Vermieter weitergeleitet. ..... Sie wußten ..... dass der Ihnen zuerkannte Anspruch .....weggefallen ist ..... Die aufgeführten Leistungen ..... sind zu erstatten.“ Nett und freundlich wie ich bin, informiere ich die Sachbearbeiterin beim jobcenter nochmal schriftlich über den Verbleib der Mieten und setze ihr eine Frist zur Korrektur Ihres Fehlers und für eine Eingangsbestätigung meiner Faxe. Nicht einmal diese bekomme ich. Schließlich hat die Sachbearbeiterin nach meinen Erkenntnissen genug Geld kassiert, um ihre rechtswidrigen Verleumdungsmaßnahmen fortzuführen. Bei Einschüchterungsversuchen und Schikanen laufe ich zur Höchstform auf. Also: Antrag auf einstweilige Anordnung beim Sozialgericht, Strafantrag wegen Verleumdung bei der Staatswaltschaft, Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Korruption und Beihilfe zu Millionenbetrügereien, letztere geht natürlich nicht nur an den Amtsleiter des jobcenters, sondern auch an die übergeordneten Ministerien. Und diese Story wird natürlich veröffentlicht, im Internet sowieso und dann schaun wir mal, was die Presse daraus macht. Vielleicht haben ja auch noch andere Opfer den Mut, sich zu melden, zum Beispiel bei mir: emails bitte an harald@hardiek.de. |
| 20 - f – Krimi Nr. 10, nach 2010, die Flesch-Leichenfledderer der Curanis-Pleite
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. |
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21 - a – Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Krefeld Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. „Heil Hitler“ brüllte man früher in den Korridoren deutscher Ämter, wenn man Bürger einschüchtern, schikanieren, terrorisieren wollte. Heute hat man das nicht mehr nötig. Denn die deutsche Bürokratie hat ein noch mächtigeres, noch wirkungsvolleres Werkzeug erfunden. Aktenverschleppung heißt Deutschlands neuer Behörden-Gott. Wie die Aktenverschleppung ein 350.000,-- Euro-Erbe in Nichts auflöst, darüber mehr zu einem anderen Zeitpunkt in einem anderen Kapitel. Oder demnächst unter www.mohanet.de. Jetzt erst einmal zu Deutschlands ärmsten Schweinen, den Hartz-IV-Opfern. Meine leicht lädierten Diabetiker-Füße brauchen eine Spezialbehandlung. Spezielle Pflegecreme und eine sterile Reinigungslösung. Sparsam zu leben, lernt man ja und so hatte ich Einkaufsquellen gefunden für 6,-- Euro und 8,-- Euro. Immerhin monatlich sind für einen armen Hartz-IV-Empfänger auch 14,-- Euro eine Menge Geld und dies summiert sich im Jahr bereits auf 168,-- Euro. Wie hatte ich mich gefreut, als das BVG entschied, außergewöhnlicher laufender medizinischer Pflegebedarf müsse gesondert und zusätzlich zu Hartz-IV gezahlt werden. Also schnell einen Antrag gestellt. Doch ich hatte nicht mit der ARGE Krefeld gerechnet, die grundsätzlich erst mal alles ablehnt, in der Erwartung, daß die meisten Antragsteller eh kapitulieren oder Fristen versäumen oder andere Fehler machen. Mit dem Antrag hatte ich die zugehörigen Privat-Rezepte eingereicht, aus denen ja hervorgehen sollte, daß der Bedarf besteht und ärztlich verordnet ist und nicht von den Kassen bezahlt wird. Also eigentlich waren alle Voraussetzungen erfüllt. Nicht für die ARGE. Die forderte noch eine explizite ärztliche Bescheinigung an, daß es sich um laufenden Bedarf handele. Nunja, kann man ja beibringen. Aber dann kam als nächstes die Aufforderung zu einer amtsärztlichen Untersuchung. Die habe ich als Schikane und als Verstoß gegen das Prinzip von der Verhältnismäßigkeit der Mittel abgelehnt. Und damit fiel ich dann auch schon in die Rubrik Aktenverschleppung. Eine andere Möglichkeit hatte das Amt ja jetzt nicht mehr. Vom 1.1.2010 an wären eigentlich die Zahlungen fällig gewesen. Aktenverschleppung. Am 23.8.2010 forderte ich explizit das Amt auf, endlich einen klagefähigen Bescheid zu erstellen. Aktenverschleppung. Am 2.4.2011 habe ich eine einstweilige Anordnung beantragt. Als Begründung für den Eilantrag dienten mir die Mißachtung des BVG-Urteils, die Aushebelung des Rechtsstaates, die Mißachtung von Dienstanweisungen der Bundesanstalt für Arbeit und vorsätzliche Körperverletzung. Das Amt reagierte postwendend mit dem Antrag auf Abweisung der Klage, eine besondere Dringlichkeit sei nicht ersichtlich, rückwirkend könne schon mal gar nicht im Wege einer einstweiligen Anordnung geklagt werden (stimmt leider), eine akute Notlage sei nicht nachvollziehbar, aber der Vorgang werde jetzt „unverzüglich an die zuständige Abteilung übersandt, damit eine schnellstmögliche Prüfung und Bescheidung erfolgen kann.....Jedenfalls ist es dem Antragsteller zumutbar, dieses Verfahren abzuwarten...“ Also, Leute, verarschen kann ich mich auch alleine, dazu brauche ich Euch nicht. Schon gar nicht am 8.4.2011, nach 13 Monaten. Aktenverschleppung. |
| 21 - b – Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Krefeld
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Am 29.4.2011 teilte die Sachbearbeiterin dem Sozialgericht Düsseldorf mit, daß der Bescheid immer noch zur Bearbeitung in der zuständigen Abteilung liege und „Ein Rücklauf ist bisher – vermutlich aufgrund der derzeitigen Urlaubszeit – leider noch nicht zu verzeichnen.“ Also, meine Anforderung eines rechtsmittelfähigen Bescheides war vom 23.8.2010. Wieviel Monate Urlaub ergibt das??? Aktenverschleppung. Inzwischen hat das Jobcenter den Antrag abgelehnt. Begründung: Die EVS 2008 beinhalte für die Gesundheitspflege einen Betrag von 13,89 bzw. ab dem 1.1.2011 von 14,10 Euro und damit mehr als die von mir beantragten 14,00 Euro. „Somit ist in Ihrem Fall ein überdurchschnittlicher Bedarf zu verneinen“. Darüberhinausgehend bestünden nach EVS 2008 Einsparmöglichkeiten, die in meinem Falle bei 32,30 Euro lägen. Sachbearbeiter im Jobcenter Krefeld. Also, in meinen Unterlagen steht in der EVS (RS) 2008 unter Gesundheitspflege lediglich ein Betrag von 12,82 Euro, bei einem Ehepaar, also 90 % davon, wie kommt das jobcenter auf 14,-- Euro??? Kopfrechnen schwach??? Also, keine Eigenanteile Gebühren mehr, kein Zahnersatz, usw. Leute, ich verfluche euch. Inzwischen hat das Sozialgericht die einstweilige Anordnung abgelehnt, mit der Begründung „daß die Bezieher nach dem SGB II mit dem Regelsatz nach §20 SGB II zugleich ein Ansparpotential erhalten. Denn gegenüber den Regelsätzen nach den Bundessozialhilfegesetzen (BSHG) ist als Kompensation für den Wegfall einmaliger Beihilfe der Regelsatz um 50,-- Euro erhöht worden.“ HÄ?? Kann mich mal jemand aufklären??? In einer bereits laufenden anderen Klage hat das Jobcenter geschrieben „Der Beklagten ist es wegen langanhaltender hoher Arbeitsbelastung nicht möglich, die zur Abgabe der Stellungnahme gesetzte Frist einzuhalten. Die Beklagte bittet daher um stillschweigende Fristverlängerung.“ Dies war am 17.3.2011. Seitdem hat sich nichts getan. Es geht um einen Teil der Miete ab 1.1.2010. Sachbearbeiterin die gleiche Dame. Ist die so neidisch auf den monatelangen Urlaub ihrer Kollegen geworden, daß sie jetzt selber erst mal ein paar Monate Urlaub macht? Ich bin gespannt, wieviele Jahre ich jetzt auf meine 40,-- Euro Zuzahlung für meine ärztlich verordneten orthopädischen Schuhe warten muß. Die ich letzten Monat beantragt habe. Auch orthopädische Schuhe stehen in der Liste der zusätzlich zu leistenden Zahlungen. Aber dazu müßte man natürlich lesen können. Muß man jetzt die Sachbearbeiter im jobcenter mit „Heil Aktenverschleppung“ grüßen??? |
| 21 - c – Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Krefeld
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Arme Hartz-IV-ler, wehe, Ihr wehrt euch oder jobcenter greift Pressefreiheit an, Amtsterror In meinem Artikel „Aktenverschleppung“ (entsprechend den Abschnitten 21 a und b meiner Krimi-Website www.mohanet.de) hatte ich die Namen von Sachbearbeitern des jobcenters Krefeld genannt. Jetzt hat das jobcenter reagiert. Der stellvertretende Geschäftsführer, hat mir ein Fax geschickt, eingegangen am 9.6.2011 um 17.23 Uhr, mit Fristsetzung bis 10.6.2011 12.00 Uhr. Allein die Fristsetzung ist ein Akt des Amtsterrors. In dem Fax heißt es u.a. Zitat: „Ich fordere Sie hiermit auf, die nicht anonymisierte Bezeichnung meiner Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu unterlassen. Dies gilt für alle zukünftigen Veröffentlichungen und rückwirkend auch für bereits veröffentlichte Mitarbeiternamen. Bei bereits erstellten Beiträgen sind dementsprechend die Namen unkenntlich zu machen. Sie müssen darüberhinaus Sorge dafür tragen, dass ein eindeutiger Rückschluss auf eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter des Jobcenters nicht ermöglicht wird. Meine Mitarbeiter haben einen Anspruch auf Geheimhaltung ihres Namens. .... Den Anspruch meiner Mitarbeiter mache ich hiermit geltend....kann kostenträchtig gerichtlich verfolgt werden ....Ich werde daher rechtliche Schritte einleiten, sofern Sie meiner Aufforderung nicht sofort, spätestens bis 12.00 Uhr am 10.6.2011 nachgekommen sind.“ Also, erstmal muß ich überhaupt nichts, denn dieser Herr hat mir absolut nichts zu sagen. Dann kann er mit solch lächerlichen amtsterroristischen Drohungen vielleicht seine Mitarbeiter einschüchtern und zu rechtswidrigen Maßnahmen veranlassen, aber nicht mich. Und schließlich möchte ich mich bei ihm bedanken, dafür, daß er durch sein Schreiben meine Einschätzung des jobcenters und seiner illegalen Handlungsweise bestätigt hat. Wenn Polizeibeamte, die gegen Gewaltverbrecher und organisierte Gewaltdemonstrationen vorgehen, ihre Personen anonymisieren können und dürfen, so ist dies sicherlich im Interesse des Bürgers. Wenn ein selbsternannter Herrenmensch die Anonymisierung seiner von ihm für Rechtsbeugungen und Nötigungen mißbrauchten Mitarbeiter verlangt, ohne dazu bevollmächtigt zu sein, so ist dies ein Akt des Amtsterrors, der weder von unserem deutschen Rechtsstaat sanktioniert noch von der europäischen Rechtsordnung geduldet wird. Gerade ein Staat mit der deutschen Vergangenheit kann sich jemanden wie diesen Herrn nicht leisten. Alle Nachrichtenmedien, insbesondere im Internet, die meinen Artikel bereits übernommen haben (teilweise leicht redigiert, aber in jedem Fall mit allen Namen), erhalten selbstverständlich auf Wunsch eine vollständige Kopie dieses Faxes. Weitere presserechtliche Maßnahmen werden folgen. Was das jobcenter sich hier leistet, ist nicht nur Amtsterror, sondern ein offener Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit. Ich sehe es als meine staatsbürgerliche Pflicht an, diesen Angriff mit allen Mitteln zu bekämpfen. Was wird als nächstes anonymisiert? Die Namen von Politikern? Wahlkreuze dann bitte unter 1,2,3 oder lieber unter a,b,c? Die Namen von Doktoranden? Dann steht in einem Universitäts-Bericht „Ein unbekannter hat eine Doktorarbeit gefälscht“? Darüber würde sich unsere Falsche-Doktoren-Partei sicher freuen. Oder vielleicht die Namen der Urheber von Quellenangaben? Dann kann man nämlich besser abschreiben. |
| 21 - d – Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Krefeld
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Wenn nach der Erschiessung eines nur mit einem Messer bewaffneten Hartz-IV-Empfängers die Hartz-IV-Empfänger seitens der jobcenter als „allgemein immer agressiver“ bezeichnet werden, so frage ich mich, was Leute wie Herr Schroers als nächstes vorhaben. Zwangsarbeit in AKWs? Zwangsarbeit in den Isolierstationen der Krankenhäuser? Oder gehen die Pläne noch weiter? Jedenfalls, sollte eines Tages irgendwo meine Leiche gefunden werden, möchte ich jetzt bereits feststellen, daß ich weder an Depressionen leide noch Selbstmord begehen werde. Soll ich jetzt etwa auch Strafanträge gegen die Mitarbeiter des jobcenters oder eine Dienstaufsichtsbeschwerde an das Bundesarbeitsministerium anonymisieren? Das könnte den Herrschaften so passen. Merken die Herrschaften eigentlich noch, wie lächerlich sie sich machen? Statt die Anträge von Hartz-IV-Empfängern zügig zu bearbeiten, verplempern die jobcenter ihre Zeit mit Nötigungen, falschen Beratungen, immer aufwendigeren Bescheiden, immer komplizierteren Berechnungen, immer mehr formalen Rechtsverstößen, deren Nicht-Übereinstimmung mit den Gesetzen kein Mensch mehr überprüfen kann, weil sie keiner mehr versteht. Auch so kann man Menschen „vergasen“. Da werden dann mal eben Bescheide vordatiert, um in Gerichtsverfahren vor dem Sozialgericht zu begründen, daß die angeforderten Leistungen längst erbracht seien (mir persönlich in einem Verfahren so passiert) und niemand merkt mehr, daß man für die Vordatierung einen Samstag ausgesucht hat, an dem in den jobcentern gar nicht gearbeitet wird. Wie blöd und menschenverachtend muß man eigentlich sein, um sowas mitzumachen? Wieviele Hartz-IV-Empfänger geben genervt auf, lassen sich einschüchtern, verstehen das Behördendeutsch nicht mehr, verzichten auf Ihr Recht, weil sie nicht wissen, welche Rechte sie noch haben oder wie man sie durchsetzen kann. Und so spart der Staat Milliarden, die er dann an anderer Stelle verplempern kann. Auf Kosten seiner ärmsten und wehrlosesten Bürger. Man muß sich ja heute schon schämen, ein Deutscher zu sein. Jetzt ist ein weiteres Fax eingegangen. Diesmal vom Bereichsleiter. Im Wesentlichen der gleiche Inhalt, einfach abgeschrieben, aber mit drei kleinen Änderungen. Eingang am 10.6.2011 um 13.05. Man hat wohl gemerkt, daß ich auf die erste Frist nicht reagiert habe. Neue Frist 13.6.2011 ohne Uhrzeit. Man hat wohl noch nicht gemerkt, daß dies ein Feiertag ist. Sogar den Begriff, „den Anspruch meiner Mitarbeiter“ hat der Mann einfach abgeschrieben, ja wessen Mitarbeiter sind's denn nun? Der zweite Unterschied besteht darin, daß jetzt anstelle „gerichtlicher Maßnahmen“ ganz konkret ein „Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Verfügung“ angedroht wird. Und das auch für die Rückwirkung der Forderung. Vielleicht sollte sich das jobcenter mal bessere Anwälte leisten oder einfach solche wutschnaubenden Nötigungen gegen mich erst mal durch seine Anwälte überprüfen lassen. |
| 21 - e– Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Krefeld
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Und schließlich der dritte Unterschied und der ist wichtig. Im ersten Fax hat man sich nur auf meine Website www.mohanet.de bezogen. Jetzt werden auch die Internetzeitungen zitiert und auch dort von mir (!) eine Anonymisierung verlangt. Und dies ist nunmehr ein direkter Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit und auf das Grundgesetz der BRD. Artikel 5 GG. Was sich nicht geändert hat, ist der willkürliche Rundumschlag, der die Drohungen auch gegen meine Frau ausspricht. Wir haben zwar eine gemeinsame Visitenkarte und die ist auf der Website abgebildet, aber es steht dort unübersehbar „verantwortlich für Inhalt und Gestaltung: Harald Hardiek“. Auch in allen anderen Zeitungsveröffentlichungen steht ausschließlich mein Name. Aber das interessiert das jobcenter nicht. Denn man weiß, daß der Rechtsweg nichts bringt, den versucht man schließlich laufend und überall seit Jahren zu vermeiden, weil man immer mehr Prozesse verliert. Es geht nur und ausschließlich um Terror, Schikane, Amtswut über die Gegenwehr und Angst, daß die eigenen Machenschaften aufgedeckt werden. Angst ist bekanntlich der schlechteste aller Ratgeber. Und man hat Grund, Angst zu haben, denn ich habe schön öfter mit Amtshaftungsverfahren gedroht. Und die müßten die Mitarbeiter aus eigener Tasche zahlen, wenn man ihnen nachweisen kann, daß sie vorsätzlich gehandelt haben. Wenn's an den eigenen Geldbeutel geht, werden die Mitarbeiter vorsichtiger und lassen sich nicht mehr so leicht manipulieren. Das jobcenter würde zumindest einen Teil seiner Hilfskräfte zur Druckerzeugung gegen Hartz-IV-Empfänger verlieren. Mit Terroristen arbeite ich grundsätzlich nicht zusammen. Droht mir jetzt deshalb eine Kürzung der Hartz-IV-Bezüge wegen verweigerter Mitarbeit? Oder gar die Einstellung aller Zahlungen? Oder die unendliche Aktenverschleppung der Folgeanträge? Ich laß mich mal überraschen. Die Aktenverschleppung ist ja schon seit Beginn der Hartz-IV-Gesetze im Gange. (siehe auch den Abschnitt 16 Hartz IV und die Gemeinde Issum). Schauen wir doch mal, was sich allein bei mir in den letzten 3 Jahren beim jobcenter Krefeld an Aktenverschleppung und Nichtbearbeitung und Mißachtung von Gerichtsurteilen angesammelt hat: Am 1.1.2008 sind wir, meine Frau und ich, nach Krefeld umgezogen. Wegen einer total verschimmelten Wohnung und einer Schimmelpilzallergie meinerseits am 1.7.2008 in die jetzige, etwas größere Wohnung, mit einer Zuzahlung unsererseits. Das jobcenter hat es nicht geschafft, die Wohnung zu besichtigen und den Schimmel zu bestätigen und beharrt jetzt auf einem nicht genehmigten Umzug. Dagegen gibt es eindeutige Urteile von Sozialgerichten (MUSS-Genehmigung bei Schimmel). Die wollten mich wohl schon damals vergiften. Ebenso gibt es eindeutige Sozialgerichtsurteile zur neuen gesetzlich festgelegten Wohnungsgröße in NRW seit dem 1.1.2010. Interessiert aber das jobcenter nicht. Klage vor dem Sozialgericht läuft. Fehlbetrag aus Miete 25,90 monatlich ab 1.1.2010, ergibt bis heute 18*25,90 = 466,20. Miete. Pflegemittel seit dem 1.1.2010: 9,40 Desinfektionsmittel Diabetiker-Füße, 6,00 Euro Salbe Diabetikerfüße, Fehlbetrag bis heute 18*15,40 = 277,20 Euro. (Siehe vorigen Artikel). Zuzahlung Orthopädische Schuhe 40,-- Euro. Antrag wird seit dem 23.4.2011 nicht bearbeitet, Eingangsbestätigung verweigert, also bisher kein Sachbearbeiter. |
| 21 - f – Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Krefeld
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Gleitsichtbrille (bei Diabetikern laut Sozialgerichtsurteil zu bezahlen) wurde nur als Darlehen gewährt, Fehlbetrag 413,06 Euro Nicht anerkannte Heizkosten für 2009: 179,53 plus 12,-- Euro monatlich für 2010 ergibt bis heute einen Fehlbetrag von 251,53 Euro. Bei anderen Mietern im gleichen Haus hat das Sozialamt nach Besichtigung der schlechten Isolierung die Heizkosten anerkannt. Ab 1.8.2008 hat man mir den Ernährungszuschlag von 35,79 monatlich gestrichen, der laut BVG-urteil jetzt wieder zu zahlen ist. Seitdem werden die entsprechenden Anträge meinerseits einfach nicht mehr bearbeitet, eine Eingangsbestätigung verweigert, also kein Sachbearbeiter, keine Klagemöglichkeit. Fehlbetrag bis heute: 23*35,79 = 823,17 Euro.. Dies ergibt in der Summe bis einschließlich Juni 2011 einen Fehlbetrag von 2270,26 Euro, wenn ich richtig gerechnet habe. Mit Beteiligung der verschiedensten Sachbearbeiter ist dieses Verhalten von oben angeordnet und systematisch. Den Namen des Sachbearbeiters, der mir verraten hat, daß man die Anweisung hat, alle Anträge erst mal grundsätzlich abzulehnen, nenne ich jetzt und hier nicht. Aber es gibt ihn. Millionen an Steuergeldern werden verplempert, Gerichte überlastet und damit die Justiz ausgehebelt, um Millionen der Ärmsten um ihr Existenzminimum zu betrügen und Milliarden an Euro einzusparen. Und das jobcenter Krefeld geht dabei mit gutem Beispiel führend voran. Hat dort jemand eine politische Karriere auf dem Rücken der Hartz-IV-Empfänger angepeilt? Weitere interessante Artikel finden sich unter www.montagsdemo-marl.de (siehe dort den Artikel über Leiharbeiter in AKWs), www.nachrichtenspiegel-online.de/2011/06/07/arge-nachrichten-dienstag-7-mai-2011/ oder andere termine Diese Artikelreihe wird fortgesetzt. Die Originalfaxe des jobcenters können bei mir angefordert werden. harald@hardiek.de |
| 21 - g – Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Krefeld
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. An dieser Stelle sollte man den Abschnitt 20 e lesen, auch wenn dieser nur am Ende mit dem jobcenter zu tun hat. Er ist zum Verständnis des nächstes Abschnittes wichtig. |
| 21 - h – Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Krefeld
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. jobcenter erklärt Opfer zu Tätern Siehe meinen Artikel "Wie kommt man zu Geld". Da bemüht man sich als Opfer eines kriminellen Vermieters alles richtig zu machen, vielleicht noch Betrügereien aufzudecken, und dann bestraft einen dafür das jobcenter, und dies nicht nur in Krefeld, wie man im Internet nachlesen kann, und das in einem Staat mit der deutschen Nazivergangenheit. Die Geschichte wiederholt sich tatsächlich. Wie wehrt man sich gegen die beschriebenen Willkür- und Terrormaßnahmen ??? Möglichst umfassend, wenn man etwas erreichen will. Z.B. so: 01 Fax ans jobcenter - Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Korruption und Unterstützung von Millionenbetrügereien 02 Fax ans AG Krefeld, Hinterlegungsstelle - die sollen wissen, auf was sie sich einlassen 03 Fax ans Sozialgericht Düsseldorf - Eilantrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung 04 Fax ans Sozialamt Krefeld - die müssen doch mal irgendwann die Nebenkosten-Betrügereien überprüfen 05 Fax an die Staatsanwaltschaft Krefeld - Anzeige wegen Verleumdung gegen die Sachbearbeiterin des jobcenters - inzwischen wird ermittelt, Aktenzeichen liegt vor 06 Fax an die Staatsanwaltschaft in Essen als zuständigem Wohnsitz Flesch unter dem dort bereits existierenden Aktenzeichen 07 Fax an das Arbeitsministerium NRW - Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Mitarbeiterin des jobcenters wegen Verleumdung, Korruption und Unterstützung von Millionenbetrügereien 08 Fax an den Bundesarbeitsminister - Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Mitarbeiterin des jobcenters wegen Verleumdung, Korruption und Unterstützung von Millionenbetrügereien - weitergeleitet ans Arbeitsministerium NRW 09 Fax an die Bundesagentur für Arbeit NRW - Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Mitarbeiterin des jobcenters wegen Verleumdung, Korruption und Unterstützung von Millionenbetrügereien - wird doch einfach weitergeleitet ans jobcenter krefeld - anschließend Drohung mit Maßnahmen wegen Vernachlässigung der Aufsichtspflicht 10 Anfrage an die Kreditgebende Sparkasse nach dem Inhaber eines Kontos. Warum antworten die nicht? 11 Anfrage an die zuständige Anwaltskammer, NANU? Antwort schon am nächsten Tag??? 12 Anfrage an das zuständige Handelsregistergericht 13 Fax an die Staatsanwaltschaft Stade Fachabteilung für Wirtschaftskriminalität in den bisherigen Ermittlungssachen Curanis 14 Fax an die Staatsanwaltschaft in Köln in bereits eingestelltem Verfahren gegen den früheren Eigentümer 15 Fax an jobcenter-Amtsleiter mit der Aufforderung, sich zu entschuldigen, falls er noch einen Funken Anstand besitzt. Natürlich keine Reaktion 16 Fax an die Staatsanwaltschaft in Essen mit Anzeige wegen Betruges und Irreführung der Justiz gegen die Flesch-Anwaltskanzlei Schröder & Kröger in Essen, natürlich mit Kopie an die zuständige Anwaltskammer in Hamm. Deren Aktenzeichen kommt prompt.
17 Und mal wieder ein Krimi-Abschnitt, natürlich auch auf fremden Websites. Und weiter geht's in Kürze mit weiteren Strafanträgen gegen die beteiligte Anwaltskanzlei, natürlich mit Kopien an die zuständige Anwaltskammer, mit der Einschaltung des Bundesaufsichtsamtes für das Bankgewerbe gegen die beteiligte Sparkasse, und dann schaun wir mal, was mir noch so einfällt. Ich bin wirklich dafür, daß in diesem Fall im jobcenter Krefeld, wie man so schön sagt, Köpfe rollen. Diese dreckigen Verhaltensweisen rechtswidriger Amtsanmaßung und sittenwidrigen Amtsterrors muß man doch mal stoppen können. Inzwischen laufen meine Berichte zu diesem Themenkreis bei Twitter und Facebook durchs Internet. Weiter so!!! Ein Anwalt schrieb im Internet: Kommt das Amt trotz Antrag/Mahnung seiner Leistungspflicht nicht nach, oder verweigert sogar rechtswidrig die Zahlung, kann Strafanzeige und -antrag wegen § 263 StGB Betruges (wegen rechtswidriger Verweigerung zustehender Leistungen), wegen § 223 StGB Körperverletzung und § 224 Abs. 1 Nr. 5 StGB gefährlicher Körperverletzung (Schädigung der Gesundheit mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung durch Verweigerung lebensnotwendiger Leistungen) erstattet werden. Also gibt's dann von mir noch weitere Strafanträge. Mißachtung von BSG-Urteilen, Einmischung in schwebende Gerichtsverfahren und Anmaßung richterlicher Gewalt sind doch wohl auch strafbar? |
| 21 - i – Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Krefeld
Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. |
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22 – Krimi Nr. 1 – Dresdener Bank - und zum Schluß der aktuelle Stand der Dinge. Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Die Dresdener Bank hat ihren Kredit wohl abgeschrieben, für meine Schadenersatzforderungen fehlen mir die Beweise. |
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22 – Krimi Nr. 2 – Staatsanwalt - und zum Schluß der aktuelle Stand der Dinge. Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Meine Forderung nach einer Entschuldigung des Bundesjustizministers steht nach wie vor unerfüllt im Raum und wird hiermit ausdrücklich wiederholt. |
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22 – Krimi Nr. 3 – Neckermann - und zum Schluß der aktuelle Stand der Dinge. Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. War ja erfolgreich abgeschlossen. Gegenseite (Neckermann) vernichtet. Prozesse gewonnen. |
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22 – Krimi Nr. 4 – Pflegedrama - und zum Schluß der aktuelle Stand der Dinge. Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Wir haben uns als einzige der Beteiligten an Recht und Gesetz gehalten und damit zumindest ein gutes Gewissen. Wir haben in diesen Jahren viel gelernt über Gesundheit. Sonst wären wir bei der Schadstoffbelastung wahrscheinlich tot. Die Zusammenfassung steht auf unserer Website www.hardiek.de. Inzwischen erholen wir uns langsam. Wir haben viel gelernt über den Unrechtsstaat Deutschland, auch vieles, was das normale Vorstellungsvermögen eines Durchschnittsbürgers übersteigt. Einer der Gründe für diese Website www.mohanet.de. Und so wie's aussieht, wächst sie laufend weiter. |
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22 – Krimi Nr. 5 – Pflegejustiz - und zum Schluß der aktuelle Stand der Dinge. |
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22 – Krimi Nr. 6 – Gemeinde Issum - und zum Schluß der aktuelle Stand der Dinge. |
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22 – Krimi Nr. 7 – Erbschaft - und zum Schluß der aktuelle Stand der Dinge. |
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22 – Krimi Nr. 8 – Curanis - und zum Schluß der aktuelle Stand der Dinge. |
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22 – Krimi Nr. 9 – Vivacon - und zum Schluß der aktuelle Stand der Dinge. |
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22 – Krimi Nr. 10 – Flesch - und zum Schluß der aktuelle Stand der Dinge. Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Aktueller Stand: in Arbeit, es geht unter 20-x demnächst noch weiter. Siehe auch Readers Edition im Internet oder www.buergermeinungen.de oder den Webblog Fundatis-Curanis mit ca. 1000 Besuchern pro Tag. Auch hier geht’s noch weiter. Zumindest ist dies ein lesenswerter Beitrag fürs Internet-Geschichtsbuch. |
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22 – Krimi Nr. 11 – ARGE Krefeld - und zum Schluß der aktuelle Stand der Dinge. Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun. Die Abschnitte 21, bzw. die zugehörigen Reportagen liegen als Dienstaufsichtsbeschwerde beim Bundesarbeitsministerium. Ansonsten geht's demnächst weiter. |
Fortsetzung folgt