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Hinterhof

Hartz IV

Kapitel 21 - a – Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Hinterhof


Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.


Heil Hitler“ brüllte man früher in den Korridoren deutscher Ämter, wenn man Bürger einschüchtern, schikanieren, terrorisieren wollte. Heute hat man das nicht mehr nötig. Denn die deutsche Bürokratie hat ein noch mächtigeres, noch wirkungsvolleres Werkzeug erfunden. Aktenverschleppung heißt Deutschlands neuer Behörden-Gott.


Wie die Aktenverschleppung ein 350.000,-- Euro-Erbe in Nichts auflöst, darüber mehr zu einem anderen Zeitpunkt in einem anderen Kapitel. Oder demnächst unter www.mohanet.de. Jetzt erst einmal zu Deutschlands ärmsten Schweinen, den Hartz-IV-Opfern.

Meine leicht lädierten Diabetiker-Füße brauchen eine Spezialbehandlung. Spezielle Pflegecreme und eine sterile Reinigungslösung. Sparsam zu leben, lernt man ja und so hatte ich Einkaufsquellen gefunden für 6,-- Euro und 8,-- Euro. Immerhin monatlich sind für einen armen Hartz-IV-Empfänger auch 14,-- Euro eine Menge Geld und dies summiert sich im Jahr bereits auf 168,-- Euro. Wie hatte ich mich gefreut, als das BVG entschied, außergewöhnlicher laufender medizinischer Pflegebedarf müsse gesondert und zusätzlich zu Hartz-IV gezahlt werden. Also schnell einen Antrag gestellt.

Doch ich hatte nicht mit der ARGE Hinterhof gerechnet, die grundsätzlich erst mal alles ablehnt, in der Erwartung, daß die meisten Antragsteller eh kapitulieren oder Fristen versäumen oder andere Fehler machen. Mit dem Antrag hatte ich die zugehörigen Privat-Rezepte eingereicht, aus denen ja hervorgehen sollte, daß der Bedarf besteht und ärztlich verordnet ist und nicht von den Kassen bezahlt wird. Also eigentlich waren alle Voraussetzungen erfüllt. Nicht für die ARGE. Die forderte noch eine explizite ärztliche Bescheinigung an, daß es sich um laufenden Bedarf handele. Nunja, kann man ja beibringen. Aber dann kam als nächstes die Aufforderung zu einer amtsärztlichen Untersuchung. Die habe ich als Schikane und als Verstoß gegen das Prinzip von der Verhältnismäßigkeit der Mittel abgelehnt. Und damit fiel ich dann auch schon in die Rubrik Aktenverschleppung. Eine andere Möglichkeit hatte das Amt ja jetzt nicht mehr.

Vom 1.1.2010 an wären eigentlich die Zahlungen fällig gewesen. Aktenverschleppung. Am 23.8.2010 forderte ich explizit das Amt auf, endlich einen klagefähigen Bescheid zu erstellen. Aktenverschleppung. Am 2.4.2011 habe ich eine einstweilige Anordnung beantragt. Als Begründung für den Eilantrag dienten mir die Mißachtung des BVG-Urteils, die Aushebelung des Rechtsstaates, die Mißachtung von Dienstanweisungen der Bundesanstalt für Arbeit und vorsätzliche Körperverletzung.


Das Amt reagierte postwendend mit dem Antrag auf Abweisung der Klage, eine besondere Dringlichkeit sei nicht ersichtlich, rückwirkend könne schon mal gar nicht im Wege einer einstweiligen Anordnung geklagt werden (stimmt leider), eine akute Notlage sei nicht nachvollziehbar, aber der Vorgang werde jetzt „unverzüglich an die zuständige Abteilung übersandt, damit eine schnellstmögliche Prüfung und Bescheidung erfolgen kann.....Jedenfalls ist es dem Antragsteller zumutbar, dieses Verfahren abzuwarten...“ Also, Leute, verarschen kann ich mich auch alleine, dazu brauche ich Euch nicht. Schon gar nicht am 8.4.2011, nach 13 Monaten. Aktenverschleppung.


Kapitel 21 - b – Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Hinterhof


Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.

Am 29.4.2011 teilte die Sachbearbeiterin dem Sozialgericht Düsseldorf mit, daß der Bescheid immer noch zur Bearbeitung in der zuständigen Abteilung liege und „Ein Rücklauf ist bisher – vermutlich aufgrund der derzeitigen Urlaubszeit – leider noch nicht zu verzeichnen.“ Also, meine Anforderung eines rechtsmittelfähigen Bescheides war vom 23.8.2010. Wieviel Monate Urlaub ergibt das??? Aktenverschleppung.

Inzwischen hat das Jobcenter den Antrag abgelehnt. Begründung: Die EVS 2008 beinhalte für die Gesundheitspflege einen Betrag von 13,89 bzw. ab dem 1.1.2011 von 14,10 Euro und damit mehr als die von mir beantragten 14,00 Euro. „Somit ist in Ihrem Fall ein überdurchschnittlicher Bedarf zu verneinen“. Darüberhinausgehend bestünden nach EVS 2008 Einsparmöglichkeiten, die in meinem Falle bei 32,30 Euro lägen. Sachbearbeiter im Jobcenter Hinterhof.

Also, in meinen Unterlagen steht in der EVS (RS) 2008 unter Gesundheitspflege lediglich ein Betrag von 12,82 Euro, bei einem Ehepaar, also 90 % davon, wie kommt das jobcenter auf 14,-- Euro??? Kopfrechnen schwach??? Also, keine Eigenanteile Gebühren mehr, kein Zahnersatz, usw. Leute, ich verfluche euch.

Inzwischen hat das Sozialgericht die einstweilige Anordnung abgelehnt, mit der Begründung „daß die Bezieher nach dem SGB II mit dem Regelsatz nach §20 SGB II zugleich ein Ansparpotential erhalten. Denn gegenüber den Regelsätzen nach den Bundessozialhilfegesetzen (BSHG) ist als Kompensation für den Wegfall einmaliger Beihilfe der Regelsatz um 50,-- Euro erhöht worden.“ HÄ?? Kann mich mal jemand aufklären???

In einer bereits laufenden anderen Klage hat das Jobcenter geschrieben „Der Beklagten ist es wegen langanhaltender hoher Arbeitsbelastung nicht möglich, die zur Abgabe der Stellungnahme gesetzte Frist einzuhalten. Die Beklagte bittet daher um stillschweigende Fristverlängerung.“ Dies war am 17.3.2011. Seitdem hat sich nichts getan. Es geht um einen Teil der Miete ab 1.1.2010. Sachbearbeiterin die gleiche Dame. Ist die so neidisch auf den monatelangen Urlaub ihrer Kollegen geworden, daß sie jetzt selber erst mal ein paar Monate Urlaub macht?

Ich bin gespannt, wieviele Jahre ich jetzt auf meine 40,-- Euro Zuzahlung für meine ärztlich verordneten orthopädischen Schuhe warten muß. Die ich letzten Monat beantragt habe. Auch orthopädische Schuhe stehen in der Liste der zusätzlich zu leistenden Zahlungen. Aber dazu müßte man natürlich lesen können.

Muß man jetzt die Sachbearbeiter im jobcenter mit „Heil Aktenverschleppung“ grüßen???


Kapitel 21 - c – Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Hinterhof


Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.

Arme Hartz-IV-ler, wehe, Ihr wehrt euch oder jobcenter greift Pressefreiheit an, Amtsterror


In meinem Artikel „Aktenverschleppung“ (entsprechend den Abschnitten 21 a und b meiner Krimi-Website
www.mohanet.de) hatte ich die Namen von Sachbearbeitern des jobcenters Hinterhof genannt. Jetzt hat das jobcenter reagiert. Der stellvertretende Geschäftsführer, hat mir ein Fax geschickt, eingegangen am 9.6.2011 um 17.23 Uhr, mit Fristsetzung bis 10.6.2011 12.00 Uhr. Allein die Fristsetzung ist ein Akt des Amtsterrors. In dem Fax heißt es u.a.

Zitat: „Ich fordere Sie hiermit auf, die nicht anonymisierte Bezeichnung meiner Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu unterlassen. Dies gilt für alle zukünftigen Veröffentlichungen und rückwirkend auch für bereits veröffentlichte Mitarbeiternamen. Bei bereits erstellten Beiträgen sind dementsprechend die Namen unkenntlich zu machen. Sie müssen darüberhinaus Sorge dafür tragen, dass ein eindeutiger Rückschluss auf eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter des Jobcenters nicht ermöglicht wird. Meine Mitarbeiter haben einen Anspruch auf Geheimhaltung ihres Namens. .... Den Anspruch meiner Mitarbeiter mache ich hiermit geltend....kann kostenträchtig gerichtlich verfolgt werden ....Ich werde daher rechtliche Schritte einleiten, sofern Sie meiner Aufforderung nicht sofort, spätestens bis 12.00 Uhr am 10.6.2011 nachgekommen sind.“

Also, erstmal muß ich überhaupt nichts, denn dieser Herr hat mir absolut nichts zu sagen. Dann kann er mit solch lächerlichen amtsterroristischen Drohungen vielleicht seine Mitarbeiter einschüchtern und zu rechtswidrigen Maßnahmen veranlassen, aber nicht mich. Und schließlich möchte ich mich bei ihm bedanken, dafür, daß er durch sein Schreiben meine Einschätzung des jobcenters und seiner illegalen Handlungsweise bestätigt hat.

Wenn Polizeibeamte, die gegen Gewaltverbrecher und organisierte Gewaltdemonstrationen vorgehen, ihre Personen anonymisieren können und dürfen, so ist dies sicherlich im Interesse des Bürgers. Wenn ein selbsternannter Herrenmensch die Anonymisierung seiner von ihm für Rechtsbeugungen und Nötigungen mißbrauchten Mitarbeiter verlangt, ohne dazu bevollmächtigt zu sein, so ist dies ein Akt des Amtsterrors, der weder von unserem deutschen Rechtsstaat sanktioniert noch von der europäischen Rechtsordnung geduldet wird. Gerade ein Staat mit der deutschen Vergangenheit kann sich jemanden wie diesen Herrn nicht leisten.

Alle Nachrichtenmedien, insbesondere im Internet, die meinen Artikel bereits übernommen haben (teilweise leicht redigiert, aber in jedem Fall mit allen Namen), erhalten selbstverständlich auf Wunsch eine vollständige Kopie dieses Faxes. Weitere presserechtliche Maßnahmen werden folgen. Was das jobcenter sich hier leistet, ist nicht nur Amtsterror, sondern ein offener Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit. Ich sehe es als meine staatsbürgerliche Pflicht an, diesen Angriff mit allen Mitteln zu bekämpfen.

Was wird als nächstes anonymisiert? Die Namen von Politikern? Wahlkreuze dann bitte unter 1,2,3 oder lieber unter a,b,c? Die Namen von Doktoranden? Dann steht in einem Universitäts-Bericht „Ein Unbekannter hat eine Doktorarbeit gefälscht“? Darüber würde sich unsere Falsche-Doktoren-Partei sicher freuen. Oder vielleicht die Namen der Urheber von Quellenangaben? Dann kann man nämlich besser abschreiben.


Kapitel 21 - d – Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Hinterhof


Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.

Wenn nach der Erschiessung eines nur mit einem Messer bewaffneten Hartz-IV-Empfängers die Hartz-IV-Empfänger seitens der jobcenter als „allgemein immer agressiver“ bezeichnet werden, so frage ich mich, was die Verantwortlichen als nächstes vorhaben. Zwangsarbeit in AKWs? Zwangsarbeit in den Isolierstationen der Krankenhäuser? Oder gehen die Pläne noch weiter?

Jedenfalls, sollte eines Tages irgendwo meine Leiche gefunden werden, möchte ich jetzt bereits feststellen, daß ich weder an Depressionen leide noch Selbstmord begehen werde.

Soll ich jetzt etwa auch Strafanträge gegen die Mitarbeiter des jobcenters oder eine Dienstaufsichtsbeschwerde an das Bundesarbeitsministerium anonymisieren? Das könnte den Herrschaften so passen.


Merken die Herrschaften eigentlich noch, wie lächerlich sie sich machen? Statt die Anträge von Hartz-IV-Empfängern zügig zu bearbeiten, verplempern die jobcenter ihre Zeit mit Nötigungen, falschen Beratungen, immer aufwendigeren Bescheiden, immer komplizierteren Berechnungen, immer mehr formalen Rechtsverstößen, deren Nicht-Übereinstimmung mit den Gesetzen kein Mensch mehr überprüfen kann, weil sie keiner mehr versteht. Auch so kann man Menschen „vergasen“.

Da werden dann mal eben Bescheide vordatiert, um in Gerichtsverfahren vor dem Sozialgericht zu begründen, daß die angeforderten Leistungen längst erbracht seien (mir persönlich in einem Verfahren so passiert) und niemand merkt mehr, daß man für die Vordatierung einen Samstag ausgesucht hat, an dem in den jobcentern gar nicht gearbeitet wird. Wie blöd und menschenverachtend muß man eigentlich sein, um sowas mitzumachen?

Wieviele Hartz-IV-Empfänger geben genervt auf, lassen sich einschüchtern, verstehen das Behördendeutsch nicht mehr, verzichten auf Ihr Recht, weil sie nicht wissen, welche Rechte sie noch haben oder wie man sie durchsetzen kann. Und so spart der Staat Milliarden, die er dann an anderer Stelle verplempern kann. Auf Kosten seiner ärmsten und wehrlosesten Bürger. Man muß sich ja heute schon schämen, ein Deutscher zu sein.


Jetzt ist ein weiteres Fax eingegangen. Diesmal vom Bereichsleiter. Im Wesentlichen der gleiche Inhalt, einfach abgeschrieben, aber mit drei kleinen Änderungen. Eingang am 10.6.2011 um 13.05. Man hat wohl gemerkt, daß ich auf die erste Frist nicht reagiert habe. Neue Frist 13.6.2011 ohne Uhrzeit. Man hat wohl noch nicht gemerkt, daß dies ein Feiertag ist.


Sogar den Begriff, „den Anspruch meiner Mitarbeiter“ hat der Mann einfach abgeschrieben, ja wessen Mitarbeiter sind's denn nun?


Der zweite Unterschied besteht darin, daß jetzt anstelle „gerichtlicher Maßnahmen“ ganz konkret ein „Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Verfügung“ angedroht wird. Und das auch für die Rückwirkung der Forderung. Vielleicht sollte sich das jobcenter mal bessere Anwälte leisten oder einfach solche wutschnaubenden Nötigungen gegen mich erst mal durch seine Anwälte überprüfen lassen.


Kapitel 21 - e– Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Hinterhof


Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.

Und schließlich der dritte Unterschied und der ist wichtig. Im ersten Fax hat man sich nur auf meine Website
www.mohanet.de bezogen. Jetzt werden auch die Internetzeitungen zitiert und auch dort von mir (!) eine Anonymisierung verlangt. Und dies ist nunmehr ein direkter Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit und auf das Grundgesetz der BRD. Artikel 5 GG.

Was sich nicht geändert hat, ist der willkürliche Rundumschlag, der die Drohungen auch gegen meine Frau ausspricht. Wir haben zwar eine gemeinsame Visitenkarte und die ist auf der Website abgebildet, aber es steht dort unübersehbar „verantwortlich für Inhalt und Gestaltung: Harald Hardiek“. Auch in allen anderen Zeitungsveröffentlichungen steht ausschließlich mein Name. Aber das interessiert das jobcenter nicht. Denn man weiß, daß der Rechtsweg nichts bringt, den versucht man schließlich laufend und überall seit Jahren zu vermeiden, weil man immer mehr Prozesse verliert. Es geht nur und ausschließlich um Terror, Schikane, Amtswut über die Gegenwehr und Angst, daß die eigenen Machenschaften aufgedeckt werden. Angst ist bekanntlich der schlechteste aller Ratgeber. Und man hat Grund, Angst zu haben, denn ich habe schön öfter mit Amtshaftungsverfahren gedroht. Und die müßten die Mitarbeiter aus eigener Tasche zahlen, wenn man ihnen nachweisen kann, daß sie vorsätzlich gehandelt haben. Wenn's an den eigenen Geldbeutel geht, werden die Mitarbeiter vorsichtiger und lassen sich nicht mehr so leicht manipulieren. Das jobcenter würde zumindest einen Teil seiner Hilfskräfte zur Druckerzeugung gegen Hartz-IV-Empfänger verlieren.

Mit Terroristen arbeite ich grundsätzlich nicht zusammen. Droht mir jetzt deshalb eine Kürzung der Hartz-IV-Bezüge wegen verweigerter Mitarbeit? Oder gar die Einstellung aller Zahlungen? Oder die unendliche Aktenverschleppung der Folgeanträge? Ich laß mich mal überraschen.

Die Aktenverschleppung ist ja schon seit Beginn der Hartz-IV-Gesetze im Gange. (siehe auch den Abschnitt 16 Hartz IV und die Gemeinde Issum). Schauen wir doch mal, was sich allein bei mir in den letzten 3 Jahren beim jobcenter Hinterhof an Aktenverschleppung und Nichtbearbeitung und Mißachtung von Gerichtsurteilen angesammelt hat:

Am 1.1.2008 sind wir, meine Frau und ich, nach Hinterhof umgezogen. Wegen einer total verschimmelten Wohnung und einer Schimmelpilzallergie meinerseits am 1.7.2008 in die jetzige, etwas größere Wohnung, mit einer Zuzahlung unsererseits. Das jobcenter hat es nicht geschafft, die Wohnung zu besichtigen und den Schimmel zu bestätigen und beharrt jetzt auf einem nicht genehmigten Umzug. Dagegen gibt es eindeutige Urteile von Sozialgerichten (MUSS-Genehmigung bei Schimmel). Die wollten mich wohl schon damals vergiften. Ebenso gibt es eindeutige Sozialgerichtsurteile zur neuen gesetzlich festgelegten Wohnungsgröße in NRW seit dem 1.1.2010. Interessiert aber das jobcenter nicht. Klage vor dem Sozialgericht läuft. Fehlbetrag aus Miete 25,90 monatlich ab 1.1.2010, ergibt bis heute 18*25,90 = 466,20. Miete.

Pflegemittel seit dem 1.1.2010: 9,40 Desinfektionsmittel Diabetiker-Füße, 6,00 Euro Salbe Diabetikerfüße, Fehlbetrag bis heute 18*15,40 = 277,20 Euro. (Siehe vorigen Artikel).


Kapitel 21 - f – Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Hinterhof


Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.


Gleitsichtbrille (bei Diabetikern laut Sozialgerichtsurteil zu bezahlen) wurde nur als Darlehen gewährt, Fehlbetrag 413,06 Euro


Nicht anerkannte Heizkosten für 2009: 179,53 plus 12,-- Euro monatlich für 2010 ergibt bis heute einen Fehlbetrag von 251,53 Euro. Bei anderen Mietern im gleichen Haus hat das Sozialamt nach Besichtigung der schlechten Isolierung die Heizkosten anerkannt.

Ab 1.8.2008 hat man mir den Ernährungszuschlag von 35,79 monatlich gestrichen, der laut BVG-urteil jetzt wieder zu zahlen ist. Seitdem werden die entsprechenden Anträge meinerseits einfach nicht mehr bearbeitet, eine Eingangsbestätigung verweigert, also kein Sachbearbeiter, keine Klagemöglichkeit. Fehlbetrag bis heute: 23*35,79 = 823,17 Euro..

Dies ergibt in der Summe bis einschließlich Juni 2011 einen Fehlbetrag von 2230,26 Euro, wenn ich richtig gerechnet habe. Mit Beteiligung der verschiedensten Sachbearbeiter ist dieses Verhalten von oben angeordnet und systematisch. Den Namen des Sachbearbeiters, der mir verraten hat, daß man die Anweisung hat, alle Anträge erst mal grundsätzlich abzulehnen, nenne ich jetzt und hier nicht. Aber es gibt ihn.

Millionen an Steuergeldern werden verplempert, Gerichte überlastet und damit die Justiz ausgehebelt, um Millionen der Ärmsten um ihr Existenzminimum zu betrügen und Milliarden an Euro einzusparen. Und das jobcenter Hinterhof geht dabei mit gutem Beispiel führend voran. Hat dort jemand eine politische Karriere auf dem Rücken der Hartz-IV-Empfänger angepeilt?


Kapitel 21 - g – Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Hinterhof


Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.

An dieser Stelle sollte man den Abschnitt 20 e lesen (Immobilienkrimis Flesch), auch wenn dieser nur am Ende mit dem jobcenter zu tun hat. Er ist zum Verständnis des nächstes Abschnittes wichtig.


Kapitel 21 - h – Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Hinterhof


Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.

jobcenter erklärt Opfer zu Tätern


Siehe meinen Artikel "Wie kommt man zu Geld". Da bemüht man sich als Opfer eines kriminellen Vermieters alles richtig zu machen, vielleicht noch Betrügereien aufzudecken, und dann bestraft einen dafür das jobcenter, und dies nicht nur in Hinterhof, wie man im Internet nachlesen kann, und das in einem Staat mit der deutschen Nazivergangenheit. Die Geschichte wiederholt sich tatsächlich.

Wie wehrt man sich gegen die beschriebenen Willkür- und Terrormaßnahmen ??? Möglichst umfassend, wenn man etwas erreichen will. Z.B. so:

01 Fax ans jobcenter - Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Korruption und Unterstützung von Millionenbetrügereien

02 Fax ans AG Hinterhof, Hinterlegungsstelle - die sollen wissen, auf was sie sich einlassen

03 Fax ans Sozialgericht Düsseldorf - Eilantrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung

04 Fax ans Sozialamt Hinterhof- die müssen doch mal irgendwann die Nebenkosten-Betrügereien überprüfen

05 Fax an die Staatsanwaltschaft Hinterhof - Anzeige wegen Verleumdung gegen die Sachbearbeiterin des jobcenters - inzwischen wird ermittelt, Aktenzeichen liegt vor

06 Fax an die Staatsanwaltschaft in Essen als zuständigem Wohnsitz Flesch unter dem dort bereits existierenden Aktenzeichen

07 Fax an das Arbeitsministerium NRW - Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Mitarbeiterin des jobcenters wegen Verleumdung, Korruption und Unterstützung von Millionenbetrügereien

08 Fax an den Bundesarbeitsminister - Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Mitarbeiterin des jobcenters wegen Verleumdung, Korruption und Unterstützung von Millionenbetrügereien - weitergeleitet ans Arbeitsministerium NRW

09 Fax an die Bundesagentur für Arbeit NRW - Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Mitarbeiterin des jobcenters wegen Verleumdung, Korruption und Unterstützung von Millionenbetrügereien - wird doch einfach weitergeleitet ans jobcenter Hinterhof - anschließend Drohung mit Maßnahmen wegen Vernachlässigung der Aufsichtspflicht

10 Anfrage an die Kreditgebende Sparkasse nach dem Inhaber eines Kontos. Warum antworten die nicht?

11 Anfrage an die zuständige Anwaltskammer, NANU? Antwort schon am nächsten Tag???

12 Anfrage an das zuständige Handelsregistergericht

13 Fax an die Staatsanwaltschaft Stade Fachabteilung für Wirtschaftskriminalität in den bisherigen Ermittlungssachen Curanis

14 Fax an die Staatsanwaltschaft in Köln in bereits eingestelltem Verfahren gegen den früheren Eigentümer

15 Fax an jobcenter-Amtsleiter mit der Aufforderung, sich zu entschuldigen, falls er noch einen Funken Anstand besitzt. Natürlich keine Reaktion

16 Fax an die Staatsanwaltschaft in Essen mit Anzeige wegen Betruges und Irreführung der Justiz gegen die Flesch-Anwaltskanzlei Schröder & Kröger in Essen, natürlich mit Kopie an die zuständige Anwaltskammer in Hamm. Deren Aktenzeichen kommt prompt.

17 Und mal wieder ein Krimi-Abschnitt, natürlich auch auf fremden Websites.

Und weiter geht's in Kürze mit weiteren Strafanträgen gegen die beteiligte Anwaltskanzlei, natürlich mit Kopien an die zuständige Anwaltskammer, mit der Einschaltung des Bundesaufsichtsamtes für das Bankgewerbe gegen die beteiligte Sparkasse, und dann schaun wir mal, was mir noch so einfällt. Ich bin wirklich dafür, daß in diesem Fall im jobcenter Hinterhof, wie man so schön sagt, Köpfe rollen. Diese dreckigen Verhaltensweisen rechtswidriger Amtsanmaßung und sittenwidrigen Amtsterrors muß man doch mal stoppen können.

Inzwischen laufen meine Berichte zu diesem Themenkreis bei Twitter und Facebook durchs Internet. Weiter so!!!

Ein Anwalt schrieb im Internet:

Kommt das Amt trotz Antrag/Mahnung seiner Leistungspflicht nicht nach, oder verweigert sogar rechtswidrig die Zahlung, kann Strafanzeige und -antrag wegen § 263 StGB Betruges (wegen rechtswidriger Verweigerung zustehender Leistungen), wegen § 223 StGB Körperverletzung und § 224 Abs. 1 Nr. 5 StGB gefährlicher Körperverletzung (Schädigung der Gesundheit mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung durch Verweigerung lebensnotwendiger Leistungen) erstattet werden.

Gegen den Sachbearbeiter direkt kommen Strafanzeige und -antrag wegen § 339 StGB Rechtsbeugung und § 340 StGB Körperverletzung im Amt in Betracht.

Also gibt's dann von mir noch weitere Strafanträge. Mißachtung von BSG-Urteilen, Einmischung in schwebende Gerichtsverfahren und Anmaßung richterlicher Gewalt sind doch wohl auch strafbar?


Kapitel 21 - i – Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Hinterhof, jetzt jobcenter Hinterhof


Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.

Nachdem das jobcenter Hinterhof Dienstaufsichtsbeschwerden mit Strafanträgen gegen den Beschwerdeführer beantwortet und vor dem Sozialgericht getätigte Zahlungszusagen nicht einhält, und bereits vor dem Gericht zugestandene Fehler und Schikanen nicht korrigiert, und wenn sich selbst ein Sozialgericht jahrelang systematisch verarschen läßt und nur noch versucht, Verfahren irgendwie zu beenden, ist es an der Zeit, mal wieder einen Rundumschlag auf höherer Ebene durchzuführen. Siehe Krimi Nr. 5 (Pflegekrimis - Mordende Pflegejustiz), der war im Endeffekt auch erfolgreich, auch wenn es Jahre gedauert hat.


Kapitel 21 - j – Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Hinterhof, jetzt jobcenter Hinterhof

Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.


Es war einmal ein Führer namens Gift.

Hmmm. Da stimmt doch was nicht.

Ach ja, richtig, Geschäftsführer muß das ja heißen.

Also nochmal:

Es war einmal ein Geschäftsführer namens Gift.

Der dachte viel nach, was er denn noch Neues erfinden könnte, bei all den vielen Schikanen, die sich andere schon hatten einfallen lassen.

Und dann noch in so einem kleinen Hinterhof vom Ruhrgebiet, wie dem jobcenter Hinterhof.

Da mußte man sich schon was Besonderes einfallen lassen, um aus der Masse herauszuragen.

Und er grübelte und er grübelte und dann hatte er die Bombenidee.

Hartz IV war doch ein Ermächtigungsgesetz, dagegen dürfte doch eigentlich niemand vorgehen.

Und wenn dann jemand eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreicht oder gar mehrere, man stelle sich nur mal diese Frechheit vor.

Das war doch wohl in jedem Falle dann eine üble Nachrede gegen seine Untergebenen und mußte bestraft werden.

Und so geschah es dann auch, Strafantrag gegen den Beschwerdeführer.

Und Mitteilung an den Beschwerdeführer, daß ja wohl von einer Dienstaufsichtsbeschwerde keine Rede sein könne, auch wenn dies drinstehe.

Und schon hatte man die Arbeit mit all den lästigen Beschwerden eingespart.

Sparen, das war ja schließlich seine Aufgabe.

Woran erinnert mich dieses Verhaltensmuster nur?

Irgendwann und irgendwo gab es sowas doch schon mal?

Muß es vielleicht doch heißen

Es war einmal ein Führer names Gift?

Wie auch immer,
in einem Sozialgerichtsprozeß habe ich erst mal Erzwingungshaft beantragt, bis verweigerte Unterlagen vorgelegt werden.

Und dann schaun wir mal, was der Europäische Gerichtshof wohl dazu sagt.

Bei dieser Gelegenheit kann man den ja auch gleich mal über die Sanktionspraxis informieren.

Und natürlich über andere Auswüchse des neuen deutschen Ermächtigungsgesetzes.


Kapitel 21 - k – Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Hinterhof, jetzt jobcenter Hinterhof


Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.

Jeder Hilfsschüler kann heute einen Überweisungsbeleg kopieren, nicht jedoch das jobcenter Hinterhof. Sie schreien Zeter und Mordio ob der Frechheit, daß jemand an sie eine Forderung stellt, wo doch sie die einzigen sind, die berechtigt sind, Forderungen zu stellen. Sie belügen und betrügen die Sozialgerichte, sie tun alles, um die gestellte Forderung nach einem Zahlungsnachweis nicht zu erfüllen, sie mißachten Gesetze und treten das Recht mit Füßen, sie terrorisieren und verleumden, aber sie sind unfähig, eine simple Fotokopie zu erstellen.

Zumindest hat jetzt ein Richter am Amtsgericht Hinterhof festgestellt, daß der übergebene (angebliche) Zahlungsnachweis keiner ist. Jetzt müssen Zeugen vernommen werden. So verplempert man Steuergelder, verhöhnt die Justiz, verursacht den Hartz-IV-Empfängern, die die Unverschämtheit besitzen, für verschwundene Gelder einen Zahlungsnachweis zu verlangen, Berge an Kosten und Schäden.

Soviel Ignoranz und Inkompetenz und Dummheit und Unverfrorenheit und Verlogenheit auf einem Haufen habe ich noch nie erlebt. Das gibt's nur im jobcenter.


Kapitel 21 - l – Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Hinterhof, jetzt jobcenter Hinterhof


Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.

Und weiter geht's mit einem beispiellosen Akt des Terrors. Da haben sich die jobcenter-Mitarbeiter Gift, Lüge u.a. zusammengeschlossen und gemeinsam die Düsseldorfer Anwaltskanzlei Hund & Köter mit einer Niederlassung in Köln beauftragt, mich zu terrorisieren.

Leute, wann begreift Ihr endlich, daß ich mich nicht terrorisieren lasse? Allein der Müll, den ich hier vorgesetzt bekomme, ist eine Zumutung. Eine Anwaltskanzlei, die den Unterschied zwischen einem Einschreibebrief mit Rückschein und Einwurf-Einschreiben nicht kennt. Eine Kanzlei, die die Begriffe "Geschäftsführer" und "Stellvertretender Geschäftsführer" in einem Internet-Roman unkenntlich gemacht und geschwärzt sehen will. Leute, wo habt Ihr Jura studiert? Vielleicht in Bremen? Dort soll ja zeitweise das richtige Parteibuch ausgereicht haben für einen erfolgreichen Abschluß. Dies würde auch erklären, wieso Bremer Richter mit Euch zusammenarbeiten.

Ihr wollt eine Unterlassungserklärung, in der ich mich verpflichte, 10.000,-- Euro Konventionalstrafe zu zahlen? Aus welcher Irrenanstalt seid Ihr ausgebrochen? Ihr wollt Krieg? OK, den kriegt Ihr jetzt.


Vielleicht findet ja der Bundesstaatsanwalt heraus, wieviele Bürger Ihr bereits mit Eurem Abmahnverein abkassiert habt. Warum der Bundesstaatsanwalt? Ganz einfach, der ist für die Bekämpfung krimineller und terroristischer Vereinigungen zuständig.


Weiß das Finanzamt für Steuerstraftaten in Düsseldorf von Euren Nebeneinnahmen als Abzockergesellschaft?


Weiß der Bundesrechnungshof von der Verschwendung von Steuergeldern durch eure Mandanten?


Wenn Ihr begriffen habt, daß meine Verbindungen weiter reichen als Eure, wird Eure Kanzlei nicht mehr existieren.


Seid verflucht.




Kapitel 21 - m – Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Hinterhof, jetzt jobcenter Hinterhof


Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.


Schon wieder so ein Brief zum Göbeln.

Wie blöd kann man eigentlich sein?

Nee, die sind ja noch blöder. Haben die gerade ihre Mandaten in die Pfanne geschlagen und angebraten?

Ich glaub', da muß ich gleich mal ein bißchen Brenn-Holz nachlegen.


Kapitel 21 - n – Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Hinterhof, jetzt jobcenter Hinterhof


Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.


Früher gab es mal einen Witz: "Der arbeitsreichste Tag eines Beamten ist der Montag, da muß er drei Kalenderblätter abreißen."

Und heute? Soll man da die armen Mitarbeiter des jc Hinterhof bedauern, weil sie gleich einen ganzen Monat abreißen müssen?

Jedenfalls bekam ich einen Brief vom 12.4.2013 "Die Bearbeitung Ihres Antrages wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. ... Sie erhalten unaufgefordert weitere Nachricht". Sieht ja eigentlich ganz normal aus.

Heutiger Posteingang (10.5.2013 !): Gleicher Absender, gleicher Sachverhalt, Poststempel nicht lesbar, "Ihrem Antrag ... gebe ich statt." Sieht ja eigentlich auch noch ganz normal aus. Bis auf
das DATUM!!! Dort steht nämlich ebenfalls 12.4.2013!!!

Jedes halbwegs vernünftige Textverarbeitungsprogramm setzt automatisch das Tagesdatum ein. Natürlich kann man das manuell ändern. Aber weshalb sollte man? Oder werden hier einfach Textpassagen zusammenkopiert, einschließlich Absender und Datum, vielleicht sogar noch einschließlich Unterschrift? Oder wird hier absichtlich und gezielt auf Rechtsfristen das deutsche Rechtssystem außer Betrieb gesetzt? Einen Bescheid, der rückdatiert war, habe ich ja schon mal erhalten. Da war nur der jc-Mitarbeiter so blöd, daß er den Bescheid auf einen Samstag rückdatiert hatte und damit natürlich auffiel.

Also muß man tatsächlich heute jedes jc-Schreiben mit einem Eingangsstempel versehen. Mit meinem Dokumenten-Management-System kein Problem. Aber welcher "normale" Hartz-IV-Empfänger hat schon so ein teures Programm aus alten, besseren Zeiten? Also nur noch mit Zeugen den eigenen Briefkasten ausleeren, um mit den Betrügereien des jobcenters Hinterhof fertig zu werden??? Das ist doch wohl eine geradezu unverschämte Zumutung. Genau wie vieles andere.

Kapitel 21 - o – Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Hinterhof, jetzt jobcenter Hinterhof


Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.


Da liest doch tatsächlich im jobcenter Hinterhof jemand dieses utopische Buch und reagiert sofort, zumindest auf den letzten und neuen Abschnitt 21 n.

So kam denn gestern ein neues Schreiben mit einer quasi-Entschuldigung für das vorhergehende falsch datierte, fein säuberlich neu datiert, das Schreiben auf den 6.5.2013, das Begleitschreiben auf den 7.5.2013, den Poststempel auf den 8.5.2013, und eingegangen ist es dann bei mir bei sonst einem Tag Postlaufzeit innerhalb Hinterhofs am 11.5.2013. Natürlich kann man eine solche Fälschung nur logistisch vermuten und niemals beweisen, aber es paßt quasi millimetergenau.

Wie auch immer, die Herrschaften sind dümmer als die Polizei erlaubt. Mit dieser schriftlichen Dokumentation über eine Datumsmanipulation über einen Zeitraum von mehr als 3 Wochen kann man im Prinzip jede Rechtsmittelfrist nicht mehr auf das Briefdatum des jobcenters zurückführen.


Kapitel 21 - p – Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Hinterhof, jetzt jobcenter Hinterhof


Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.


Nach den Ereignissen in Berlin und Essen wird es offensichtlich, die jc-Mitarbeiter mutieren zu Berufskillern, sanktioniert von der deutschen Justiz und beauftragt von Frau von der Lesen.

Und unsere Falsche Doktoren Partei spricht bei denjenigen, die sich nicht einfach umbringen lassen wollen, als vom Bodensatz der Gesellschaft, von Schmarotzern und Loosern.

Jetzt kommt das neue Mietrecht hinzu. Ich weiß gar nicht mehr, gegen wieviele Richter in der Hinterhof-Justiz ich bisher Dienstaufsichtsbeschwerden im Zusammenhang mit einem einzigen Mietprozeß eingereicht habe, aber ich werd mal in den Akten nachlesen. Und ein ehemalige Polizeipräsident steckt da mitdrin? Sehr interessant. Da muß ich doch nochmal ein bißchen mehr in diesem Ameisenhaufen herumstochern.

Wann erstattet endlich mal jemand Anzeige gegen diese Regierung wegen all der vielen Morde?

Kapitel 21 - p – Krimi Nr. 11, nach 2010, Hartz-IV und die ARGE Hinterhof, jetzt jobcenter Hinterhof


Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.

Und sie wissen genau, was sie tun.

Der Infostand im jobcenter Hinterhof schützt sich jetzt mit Panzerglas, wie man hört.


 
 
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