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Staatsanwälte

Justizkrimis

Kapitel 02 - nach 1970 Krimi 2, erster Teil


Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.

Gehen wir mal etwas in der Zeit zurück. Wir müssen schließlich die Staatsanwaltschaft im Kreis Kleve kennenlernen. Dies brauchen wir später, um das Verhalten der Justiz in Geldern zu verstehen, welches zum Kreis Kleve gehört. Also:


Kapitel 03 – Krimi 2, zweiter Teil, der Staatsanwalt


Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.

Nachdem meine Eltern ein Haus gebaut hatten, führte ich oft unseren Hund aus, er war zwar etwas groß für eine Deutsche Dogge, aber er war eine. Eines abends konnte ich ihn kaum halten, er wollte auf eine Waldecke los gehen. Als ich näher kam, sah ich dort im Dämmerlicht eine Gestalt mit angeschlagenem Gewehr, die mich anbrüllte, ich solle sofort ihr Jagdrevier verlassen.

In der Annahme, daß man ja wohl feststellen könne, wer dies denn gewesen sei, erstattete ich Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Nötigung und Bedrohung mit der Schußwaffe. Das Verfahren wurde eingestellt und man hat dann eines gegen mich eingeleitet, wegen falscher Anschuldigung. Später erfuhr ich, daß der Jagdpächter ein Staatsanwalt aus Kleve war.

Im Verfahren gegen mich fragte mich dann der Richter, wie sehr ich mich denn bedroht gefühlt hätte. Ich antwortete ihm, wenn ich eine Waffe besessen hätte, hätte ich das Magazin leergeschossen. Der Staatsanwalt wurde kreidebleich, der Richter schluckte und das Verfahren gegen mich wurde eingestellt.

Später erfuhr ich, daß ab diesem Zeitpunkt der Staatsanwalt auf Rache sann; später, als er dann eine Möglichkeit zur Rache gefunden hatte, und die nächste und die nächste ...

Gerüchten zufolge soll dieser Staatsanwalt irgendwann in Oermten von einem fahrerflüchtigen Autofahrer tödlich verletzt worden sein. Er hat wohl viele Leute terrorisiert, vor allem Hundebesitzer aus Issum-Sevelen, die in „seinem Jagdrevier“ mit ihren Hunden spazieren gehen wollten.



Kapitel 07 - die Rache des Staatsanwaltes, Krimi 2, Teil 3


Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.

Ich ahnte damals nicht, daß ein Staatsanwalt, der Jagdpächter war, in einem Waffen- und Schreibwarengeschäft, in dem ich mal als Student eine Schreibmaschine gemietet hatte, anfing, gegen mich zu ermitteln. Nebenan befand sich eine Bank, bei der ich zeitweise ein Konto hatte.

Eines Tages, nach vielen Jahren, erhielt ich eine Vorladung zu einem Strafverfahren gegen mich, wegen mehrfachen Betruges und Unterschlagung. Vorherige Ermittlungen gab es nicht, einen Anwalt hielt ich nicht für nötig, schließlich hatte ich mir nichts vorzuwerfen. Also ging ich zum Gerichtstermin, beschwerte mich erstmal über die Unverschämtheit des Staatsanwaltes, mir meine Zeit zu stehlen, und forderte eine schriftliche Entschuldigung des Bundesjustizministers. Die Forderung steht immer noch unerfüllt im Raum. Aber sie reichte erst mal, vor dem Amtsgericht Geldern, für eine Verurteilung. Nach dem Motto, so viel Frechheit muß bestraft werden. Es gab keine Zeugen, keine Beweismittel, nur die Anklage wurde verlesen. Ich glaubte, nicht richtig zu hören. In der nächsten Instanz nahm ich einen Anwalt.

In einem Anklagepunkt war ich verurteilt worden wegen Betruges, weil ich eine für 3 Monate gemietete Schreibmaschine (s.o.) krankheitsbedingt 14 Tage zu spät zurückgegeben hatte. Der Vermieter hatte nicht einmal eine Nachzahlung verlangt. Der Punkt fiel schon vor der Verhandlung kommentarlos unter den Tisch. Niemand hielt es für nötig, sich zu entschuldigen.


In einem weiteren Anklagepunkt war ich verurteilt worden wegen Betruges zu Lasten der oben erwähnten Bank. Ein Kontoauszug war verlorengegangen, für den Ersatzauszug wollte die Bank 5,-- DM an Gebühren haben, die ich natürlich nicht bezahlt habe. Der Punkt fiel schon vor der Verhandlung kommentarlos unter den Tisch. Niemand hielt es für nötig, sich zu entschuldigen.


Ein weiterer Punkt war sowas Ähnliches. Ich weiß nicht mal mehr, worum es ging. Der Punkt fiel schon vor der Verhandlung kommentarlos unter den Tisch. Niemand hielt es für nötig, sich zu entschuldigen.


Blieb die Unterschlagung. In den Semesterferien hatte ich für einen Bekannten gearbeitet, der Generaldirektor einer Versicherung war. Da wir uns kannten, haben wir einfach Provisionen und Inkasso verrechnet. Später ging ein Vertrag in Storno; da ich umgezogen war, und die Versicherung meine Anschrift nicht kannte, kam es zu einem Mahnbescheid. Die Versicherung erhielt ihre Provision zurück und der Staatsanwalt kam an die Akte. Jetzt sollte der Versicherungschef aussagen, ob dies denn so stimme, denn der Staatsanwalt bestand darauf, daß meine Geschichte frei erfunden sei. Als der einzige geladene Zeuge meine Aussage bestätigte, hatte der Richter keine weiteren Fragen. Die Verhandlung hatte (in Kleve) mit über einer Stunde Verspätung angefangen. Jetzt fing der Zeuge an zu toben, was denn dem Richter einfiele, ihn für eine derartige Bagatelle vorzuladen, ob er sich vorstellen könne, welcher Schaden und welche Kosten dadurch entstanden seien, und überhaupt, was denn das Ganze für eine Unverschämtheit sei. Die wütend von außen zugeknallte Tür war wohl im ganzen Gebäude zu hören.


Das Gericht zog sich zur Beratung zurück. Nach über 1 Stunde hatte man dann ein Gesetz aus dem Jahre 18hundertundnochwas gefunden, welches die Verrechnung von Versicherungsinkassos mit Provisionen verbot und verurteilte mich wegen Unterschlagung. Daß zu diesem Zeitpunkt der Bagatellbetrag ( ca. 100,-- DM ?), um den es ging, längst bezahlt war, interessierte niemanden.

In der Parallelwelt, in der wir uns hier befinden, nennt man sowas deutsche Nazijustiz. Oder beleidige ich damit die Nazis? Sollte ich lieber von Terroristen in Richterroben sprechen? In Kleve ist dies sicherlich auch passend, wie wir später noch sehen werden. Wohl gemerkt, in unserer Roman-Parallelwelt, die natürlich mit der realen Welt nichts zu tun hat.


Kapitel 08 – Krimi 2, Teil 4, nächste Rache


Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.

Einige Jahre später fuhren wir als Familie mit dem Auto und meine Mutter saß am Steuer. Auf einer breiten 4-spurigen Straße, die durch einen Bahnkörper geteilt war, mußten wir links abbiegen. Weite Sicht und keine Bahn von vorne oder hinten, also nach links und wir standen auf den Straßenbahnschienen.

Der Gegenverkehr wollte einfach nicht aufhören, die Ampelphase war sehr lang. Als aus der Gegenrichtung eine Straßenbahn kam, war diese weit zu sehen. Sie klingelte und klingelte, aber wir konnten nicht ausweichen. Vor uns Gegenverkehr, hinter uns die nächsten Autos. Schließlich bremste die Straßenbahn. Es war zu spät, sie fuhr uns in die Seite unseres Autos.

Der Staatsanwalt dachte wohl, den Namen Hardiek kenne er doch noch und wurde aktiv. Meine Mutter wurde verurteilt wegen fahrlässiger Körperverletzung. Daß mein Vater und ich verletzt waren, interessierte niemanden. Wir wurden nicht einmal als Zeugen vernommen. Daß die Straßenbahn uns in den stehenden Wagen reingefahren war, interessierte niemanden.

Langsam begriff ich, warum man Kleve die Strafversetzungsdienststelle der deutschen Justiz nannte.

Kapitel 09 - die Rache des Staatsanwaltes, Teil 5, kommt später, als Krimi Nr.5


Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.

Erneut wurden Strafanträge meinerseits unter den Tisch gekehrt. Der von mir Beschuldigte als „Zeuge“ vernommen, schriftliche Beweise ebenso mißachtet wie Anträge meinerseits und schon war ich mal wieder verurteilt, wegen angeblichen Betruges. Der Fall liegt inzwischen vor dem europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Aber wie schon im Titel angekündigt, dies ist ein Krimi für sich alleine. Und er spielt viele Jahre später.


Krimi Nr. 2 – Staatsanwalt - und zum Schluß der aktuelle Stand der Dinge.


Zur Erinnerung: Dies ist ein SF-Roman, der in einer Parallelwelt spielt. Er hat mit der realen Welt, in der wir leben, nichts zu tun.

Meine Forderung nach einer Entschuldigung des Bundesjustizministers steht nach wie vor unerfüllt im Raum und wird hiermit ausdrücklich wiederholt.


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